Ist der Staat nicht ein Betrüger?

Ist der Staat nicht ein Betrüger, wenn er das Recht, sein gesetzliches Zahlungsmittel herauszugeben, an private, anonyme Großbanken verkauft hat, und er dafür zwar keine Druckkosten, aber Zinsen zahlt und dieses aus dem Nichts geschöpfte Zahlungsmittel auch noch zurückzahlen soll??? Oder ist er vielleicht einfach nur schön korrumpiert? Wird das Volk dadurch betrogen, wenn es nichts von diesem absurden Spiel erfährt, aber trotzdem die Zeche mit den entsprechend überhöhten Steuern zahlen muss? 2017 waren es (immerhin) 43 Mrd. € nur Zinsen…

Man wird ja wohl noch fragen dürfen.

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Um was es geht …

für Nina

Es ist ein interessantes Spiel auf Erden. Man will uns weismachen, dass die Amis auf dem Mond waren, 1969, dann sowieso die alten Märchen mit dem angeblichen X durch die sogenannten U. Derweil waren diese direkt aus den Thinks Tanks der Neuen Welt entworfen; man hatte nämlich nach dem 1. Weltkrieg nicht damit gerechnet, dass Deutschland so schnell wieder hochkommt; also musste der 2. Weltkrieg her. Alles ist sehr schön bei Guido Preparata beschrieben- Conjuring Hitler1.

Die Fäden der Welt hält die Hochfinanz in der Hand. Das ist ja auch kein Problem bei den Summen an Zinsen, die ihnen die Staaten in den Schlund werfen müssen. Stellen Sie sich doch mal vor: die Zentralbanken der Länder sind in privaten Händen. Die Staaten selbst haben da gar nichts zu sagen, sie sind enteignet. Und zwar ist das in Deutschland schon Anfang des 20. Jahrhunderst losgegangen2.

Im Jahr 1884 besaßen 6140 Deutsche und 1462 Ausländer Anteile an der Bank.“3 „Am 30. August 1924 wurde entsprechend dem Dawes-Plan die Reichsbank eine von der Reichsregierung unabhängige Anstalt“4

Bei seiner Reichstagsrede am 30. Januar 1939 kündigte Hitler seinen Entschluss an „den bereits seit dem 30. Januar 1937 eingeschlagenen Weg der Umgestaltung der Deutschen Reichsbank vom international beeinflußten Bankunternehmen zum Noteninstitut des Deutschen Reiches zum Abschluß zu bringen.“5

Nach der Absetzung von Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht im Januar 1939 folgte – durch das Reichsbankgesetz vom 15. Juni 1939 6 – die Neuordnung und Umbenennung in Deutsche Reichsbank, die nun direkt dem „Führer und Reichskanzler“ Adolf Hitler unterstand, der damit selbst die Kredite an das Reich gewähren konnte. Fortan war die Deutsche Reichsbank ’nur noch ein Rad im Getriebe der deutschen Kriegswirtschaft‘.“ 7

Die Reichsbank ging pleite, wurde liquidiert. Bezüglich der Abfindungen konnten „Großbank-Aktionäre im Besitz ihrer Anteile bleiben, während das neue Bundesbankgesetz der Bundesrepublik private Anteile am Grundkapital der Notenbank ausschließt. Die Anteilseigner am Kapital der Reichsbank wurden also praktisch enteignet.“8

Es „wurde überdies klargestellt, daß grundsätzlich Reichsbankvermögen und Vermögen ihrer Tochtergesellschaft Deutsche Golddiskontbank nicht Staats-, sondern Privateigentum gewesen waren.“9

Ergo: Seit der Liquidation der Reichsbank ist die Bundesbank in den Händen von Großbanken. Diese üben demnach die Kontrolle über die Geldpolitik aus, nicht mehr der Staat.

Der Herr über das gesetzliche Zahlungsmittel des Staates ist die Hochfinanz! Dies ist in der BRD so, ebenso wie in fast allen Ländern der Welt.

Valérie Bugault, eine promovierte französische Juristin und Autorin10 schreibt in der Zusammenfassung eines Vortrags beim Kolloquium «Réémergence de la Russie au XXIème siècle» im Centre Culturel Russe de Paris am 15. Oktober 201811:

Es gibt keine politische Macht, die monetär souverän ist. Die Präsenz von Zentralbanken ist ein Hindernis für die Ausübung von „Macht“ durch „politische“ Männer. Die Existenz von Zentralbanken hat den mechanischen Effekt, dass das „politische“ Konzept obsolet wird. Politiker und Staaten werden durch die Zentralbanken zu einer einfachen Ausdünstung der kategorischen Interessen der großen Bankiers, die ohne Einschränkung [bzgl. der Anteilseigenschaft] und ohne Gegenmacht auf der Welt regieren.
Techniken der Währungskontrolle werden von den großen Bankern über die Zentralbanken erprobt und durchgesetzt, die ihre Anonymität und die Geheimhaltung ihres Geschäfts weltweit selbst organisiert haben. Durch die Kontrolle der Allokation der Geldmittel entscheiden die Banker wirklich, wer „reich“ und wer „arm“ sein wird, sowohl auf der Ebene der Einzelpersonen als auch der Unternehmen (Mikroökonomie), als sozioökonomische Gruppen, Staaten und sogar, geografische Gebiete (Makroökonomie).
In diesem Zusammenhang wird die Schaffung von Wohlstand künstlich, sie wird von den Bankern vorangetrieben und erfüllt nur ein Ziel: ihren unstillbaren Durst nach Macht zu stillen und die Welt zu einer „Weltregierung“ zu führen, die sie definitiv auf absolute Weise kontrollieren werden. Das Modell der sitzenden Zivilisation wird endlich dem nomadischen Modell weichen.

Was aus der Misere raushilft, wäre eben, die Zentralbanken wieder ins „Reich“ heimzuholen.

😉

oder?

REFERENZEN

1 Guido Preparata: Conjuring Hitler, Pluto Press. LONDON ANN ARBOR, MI, 2005

2 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43065870.html

3 Meyers Konversationslexikon. 4. Auflage, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig / Wien 1885–1892, S. 332. zitiert nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbank

4 Reichsbankgesetz vom 30. August 1924, RGBl. II, S. 235–246.

5 http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/docpage.cfm?docpage_id=2919&language=germa

6https://web.archive.org/web/20171128172739/http://www.verfassungen.de/de/de33-45/reichsbank39.htm

7 Harold James: Die Reichsbank 1933–1945. Zwischen Wirtschaft und Politik. In: Hans Wilderotter (Hrsg.): Das Haus am Werderschen Markt. Von der Reichsbank zum Auswärtigen Amt. Jovis, Berlin 2000, ISBN 3-931321-20-7, S. 167–204, hier S. 188.

8 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43065870.html

9 op.cit.

10 http://www.revuemethode.org/bugault.html

11 https://www.geopolitica.ru/fr/article/la-presence-dune-banque-centrale-est-elle-compatible-avec-la-souverainete-etatique

Paradeiser, Pampelmusen und Pataten

Die roten Backen von Eva sind schön wie Tomaten, die Paradeiser.

Ihre wohlgeformten Brüste sind wie reife Grapefrüchte, Pampelmusen halt.

Und die Kartoffeln auf dem Acker, die wir im Herbst ausgraben, sind wie die Eier, die uns der liebe Gott geschenkt hat, damit das Leben weiter geht.

Paradeiser mit Pampelmusen und patates au four! Mahlzeit!

Ist mir nur grad so gekommen 😉

Die Perfidie (oder: Albion ist groß)

Perfidie ist etwas sehr erfolgreiches. Wenn sie nur groß und schlau genug ist, kann ihr über die Generationen Unvorstellbares gelingen.

Sie hat gewaltige Bewegungen in Gang gesetzt. Und die Gehirne der Massen gehorchen ihr.

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit haben gewütet, gemordet und alles zerstört.

Damit manche Länder nicht übermütig würden, hat sich die Perfidie den Ersten Weltkrieg ausgedacht. Feinde wurden zu Freunden und Freunde zu Feinden. Der deutsche Michel war das erste Mal besiegt.

Mit dem Sozialismus hat die Perfidie eine Wunderwaffe eingeführt und aus ihm ein blutiges, revolutionäres Schwert geschmiedet: den Kommunismus.

Die beste Perfidie war es, Freund und Feind gleichzeitig zu erfinden und beide zu kontrollieren.

Der Schabernack ist in den Zweiten Weltkrieg gemündet. Mit großer Sorgfalt und mit langem Atem hat die Perfidie ihre Kinder gezeugt, genährt und installiert. Aus einem Hirn und einem Bauch geboren, waren sie von vornherein bestimmt, den Zweiten Großen Krieg zu führen: Hitler und Stalin.

Und weiter ging ihr Treiben. Ihr nächstes Kind war eine nordatlantische Maschine zur teuflischen Befriedung der Völker im Namen der Demokratie.

Ganz nebenbei und unbemerkt gelang ihr der Clou des Jahrtausends: Die Besitzergreifung des liebsten Spielzeugs aller Menschen, des Geldes. Seit dem Beginn der Privatisierung der westlichen Zentralbanken fließen täglich still und heimlich Abermillionen, ja Abermilliarden nur für Zinsen in ihren übergroßen Schlund. Die Perfidie verschlingt bald alles Geld der Welt.

Längst sind die Völker unbemerkt versklavt. Die Gutgläubigen und Rechtschaffenen schuften sich zu Tode und wer es kapiert, wer aus der Reihe tanzt und sich widersetzt, hat ausgespielt.

So werden alle Menschen Brüder, verleugnen ihre Wurzeln, ja ihr Geschlecht. Die Welt wird eins, die Ordnung wird geschaffen.

Honi soit qui mal y pense.

Licht, Wahrheit, Leben.

Alle Zivilisationen haben ihr geistiges Fundament. Die entscheidende Botschaft im christlichen Abendland ist die Kreuzigung Christi und seine Auferstehung von den Toten. Das Gedenken an dieses heilige Geschehen und die Feier des Osterfestes stellen zwangsläufig einen Höhepunkt im Selbstverständnis unserer Zeit dar, weil die geistige Ausrichtung durch dieses Ereignis bestimmt wird. Wenn in einem Kulturkreis aber die Übereinstimmung mit den geistigen Grundlagen zurückgeht und die Menschen quasi „vom Glauben“ abfallen, wenn sie nicht mehr die Hinwendung an die spirituellen Fundamente ihres Lebens für notwendig erachten, wird ihnen gewissermaßen der Boden ihrer Existenz entzogen. Dann bedeutet „Leben“ nicht mehr auch die „Auferstehung“, sondern „Tod“.

Auferstehung im christlichen Sinne bedeutet den Sieg der Wahrheit, den Sieg des Guten und den Sieg des Schönen. Alle drei Begriffe werden eins im Wesen.

Das Wesen unserer Zeit ist jedoch weit von diesem Ideal entfernt. Man glaubt schon bald das Gegenteil. Die Wahrheit, die ein Julian Assange über die US-amerikanischen Kriegsverbrechen und über die von staatlichen Geheimdiensten begangenen Attentate berichtet hat, wird mit Verfolgung bestraft und kein Politiker unseres Landes findet das bemerkenswert; legitim gewählte Präsidenten anderer Länder, wie Syrien oder Venezuela, werden – auch von unseren Politikern – als Diktatoren denunziert und mit Sanktionen und Kriegen bekämpft.

Der Terror, den man beklagt, wird vom Westen selbst finanziert (s. Afghanistan, Al Quaeda, ISIS). Jeder Terror ist heute staatlich initiiert oder zumindest sanktioniert. Hat die deutsche Bundesregierung vor dem Terroranschlag am Breitscheidplatz in Berlin nicht explizit und wissentlich die Verhaftung des späteren Attentäters verhindert? Sie hat. Was war mit dem NSU-Terror? Waren nicht im Grunde nur V-Männer am Werk? Sie waren es.

‚Zerstört Deutschland, dann zerstört ihr Europa‘, sagte sinngemäß schon Churchill. Motor aller Ereignisse, meine lieben Freunde, sind heute die Weltmachtansprüche Washingtons, das alle Regierungen Europas als Vasallen hält und seine eigenen freiheitlichen Prinzipien verrät. Nach dem Terror am 11. September 2001 und nach dem Terror im Nahen Osten, wird der Terror auch Europa verwüsten, weil keiner unserer Politiker aufsteht und sagt: Schluß mit der willfährigen Ergebenheit gegenüber einer Weltmacht, die Freiheit predigt und Terror sät, die Demokratie predigt und nur die Tyrannei bringt, eine Tyrannei des Geldes, eine Tyrannei der Waffen und eine Tyrannei der Verlogenheit.

Und dann brennt Notre Dame, meine lieben Freunde. Man muß sich aber bewußt sein, daß Notre Dame niemals gebrannt hätte, wenn nicht der Westen in diesem unvorstellbaren Maße seine eigenen Ideale verraten hätte, wenn er nicht so maßlos und grundlos verlogen wäre.

Ostern ist und bleibt für uns Christen deshalb das wichtigste Fest des Jahres, das Fest der Wiederkehr von Jesus Christus, des Lichtes, der Wahrheit und des Lebens. Wir glauben daran.

Meinen Gratulanten zum Geburtstag

Nach der Feier meiner 69 Jahre ist es vor allem Dankbarkeit, die ich empfinde, für die Gnade, diesen Tag erlebt zu haben, für die Glückwünsche, für die Blumen (auch im übertragenen Sinne) und für die Geschenke, deren schönstes eine kleine Holzstatue der Muttergottes von Altötting ist, die mir meine liebe Mama geschenkt hat.

Muttergottes von Altötting, Holz mit Blattgold, Höhe 23 cm; Bezugsquelle: Fa. Vlad, Aö

Geburtstagsglückwünsche sind ja nur am Geburtstag selbst üblich. Im Voraus sind sie nicht angemessen und im Nachhinein sind sie verspätet. Diese Gleichzeitigkeit erzeugt zwischen den Gratulanten und dem Geburtstagskind das freudige Gefühl einer gleichzeitigen Teilnahme am Leben, eine Art von Solidarität mit dem Leben; denn wer weiß, wann es zu Ende ist? Alle Glückwünsche sind in die Zukunft gerichtet und diese Zukunft ist ein Thema, das mir am Herzen liegt. Da wir aber leider meistens nicht genügend Zeit haben, ausführlich unsere Gedanken, Erfahrungen und Einsichten auszutauschen, und es natürlich auch an so einem Geburtstag nicht angemessen ist, tiefsinnige Reden zu schwingen, möchte ich Euch gerne zum Beginn meines 7. Lebensjahrzehnts meine Einschätzung geben über die Welt, in der wir leben: ich möchte versuchen, mich mit Euch zu synchronisieren.

Es geht ja immer darum: Was betrachtet man als „wahr“. Den höchsten Grad an „Wahrheit“ kann für mich die Musik beanspruchen, die Wörter hingegen, die der Mensch benutzt um zu sprechen, zu schreiben und mit Hilfe derer er denkt, sind gefährlich, denn sie sind manipulierbar und sie können falsch sein.

Nun, wir schreiben das Jahr 2019, leben in Deutschland, machen unsere Arbeit, zahlen unsere Steuern, halten unsere Familien zusammen und machen uns – ausgehend vom dem, was wir als Realität wahrnehmen – unsere Gedanken um die Zukunft. Die Wahrnehmung der Realität ist, wie ich Euch, meine lieben Freunde erklären möchte, aber nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Das Erziehungswesen in Schulen, an Universitäten und in den Familien, die entsprechenden Quellen wie Bücher, Internet, Medien und die politischen Parteien sind wesentlich dadurch beeinflußt, daß Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, also in unserem Fall von den Siegern der beiden Weltkriege. Dies hatte dann unsere „Umerziehung“ nach dem 2. Weltkrieg zur Folge und die anhaltende Propaganda der westlichen Siegermächte mit den Techniken der Massenbeeinflussung. Wir haben heute ein Internetdurchsuchungsgesetz, die Meinungsfreiheit wird durch moralisierende Kampfbegriffe wie z. B. „Rechtspopulismus“ oder „Islamophobie“ im Grundsatz zerstört. Politische Diskussionen zwischen Leuten, werden somit meist durch eine selbstdefinierte Moralkeule beendet. Wie soll es in einem solchen geistigen Klima möglich sein, sich sine ira et studio auszutauschen?

Wir kommen zu meinem aktuellen Anliegen: Unser jüdisch-christliches Erbe, und ich sage ganz bewußt „jüdisch-christlich“, ist ein Fundament, das durch die Ausbreitung des Islams nach Europa ernsthaft bedroht ist. Warum diese Bedrohung von vielen von uns aber überhaupt nicht erkannt wird oder in bewusster Überzeugung heruntergespielt wird, möchte ich Euch hiermit darlegen: Die Islamisierung Europas ist seit etwa 1970 das Thema der sogenannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge, die in allen europäischen Institutionen in Wirtschaft, Politik, Universitäten, Kirchen, Stiftungen und in den Medien stattfinden. Und diese Dialoge stellen den Islam ausnahmlos als Religion des Friedens und der Toleranz dar.

Verheimlicht und verschwiegen wird aber folgendes: (1) Der gesamte Nordafrikanische Raum und der Nahe und Mittlere Osten waren bis ins 7. Jahrhundert durch die die klassische, überwiegend jüdisch-christliche (und zoroastrische) Zivilisation geprägt. (2) Zwischen 632 and 1922 fanden 548 islamische Angriffskriege bzw. Schlachten gegen diese klassischen Zivilisationen statt, die zur Unterwerfung von Nordafrika, dem Nahen und mittleren Osten, der Türkei, zeitweise der iberischen Halbinsel und den Mittelmeerinseln führte. (3) Die sieben christlichen Kreuzzüge, die zwischen 1059 und 1270 stattfanden, dienten der Verteidigung gegen das Vordringen des Islam und sind in keiner Weise vergleichbar mit dem Dschihad von 1400 Jahren.

Die Schlachten des Dschihad, 622 bis 1922
Die Schlachten der Kreuzzüge, 1090 bis 1260.

Ich möchte also darauf hinwiesen, daß in der öffentlichen Diskussion diese eine Tatsache völlig ausgeklammert wird: Der Islam ist seit dem 7. Jahrhundert mit hunderten von Schlachten, grausamen Eroberungen, Versklavung und Tötung von Millionen von Andersgläubigen, und dem politischen Anspruch auf die Gültigkeit der Scharia auf einem beispielslosen Siegeszug. In der öffentlichen Wahrnehmung ist aber der Islam eine „friedliche Religion“.

Ist dies, meine lieben Freunde, mit den Tatsachen vereinbar?

Die Absicht hinter dieser Verheimlichung und diesem Verschweigen ist jedoch offensichtlich. Es geht um die Durchsetzung einer totalitären Ideologie, um die Unterwerfung unseres Landes unter Gesetze, nach denen nur der Glaube an Allah möglich ist und jeder Andersgläubige (im arabischen: Kuffar) die Wahl hat zwischen Unterwerfung oder Tod. Mit der Unterwerfung beginnt das Dhimmitum (*), mit dem Tod endet das Leben.

Sancta Maria, mater dei, ora pro nobis, nunc et in ora mortis nostrae.
Amen

*)
„Dhimmitum“ bezeichnet die Unterwerfung unter die Scharia. Ein „Dhimmi“ ist ein (wesentlich jüdisch-christlicher) Nichtmuslim, welcher der Zivilisation des Dhimmitums angehört.

Beispiele für diesbezügliche Literatur finden sich in folgenden Büchern und Quellen:

BÜCHER:
Bat Ye'Or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Zwischen Dschihad und Dhimmitude, 7. - 20. Jahrhundert, Resch Verlag, Gräfelfing, 2. Auflage, 2002.
Bat Ye'Or: Europa und das kommende Kalifat - Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie, 2013, Duncker und Humblot, Berlin, Übersetzung aus dem englischen Original, das 2011 unter dem Titel Europe, Globalisation, and the Coming Universal Caliphate bei Fairleigh Dickinson University Press, Madison/Taenack erschienen ist.
Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören, Westend Verlag, Frankfurt/Main, 2018.
INTERNETSEITE:
https://de.europenews.dk/-Es-ist-Zeit-zu-sagen-Jetzt-reicht-es-Wahrheit-ueber-Kreuzzuege-Robert-Spencer-ueber-Folgen-verbreiteter-historische-Irrtuemer-79178.html : "Es ist Zeit zu sagen: Jetzt reicht es". Die Wahrheit über die Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historischer Irrtümer.
VIDEO:
https://www.youtube.com/watch?v=dQvfsTmmLAU Bill Warner vergleicht den Dschihad mit den Kreuzzügen.

Die Dreieinigkeit als Ausdrucksmittel für das Verständnis des Ganzen

Vorab, Freunde, stelle ich eine Hypothese auf: Die Wörter sind der größte Feind der Wahrheit.

Begründung: Jeder Begriff ist eine Reduktion oder ein Bild der Vorstellung. Als Beispiele seien erwähnt:

Demokratie – was ist das doch für ein Unwort! In unserem Land herrscht eine Parteiendiktatur, und die Parteien sind teilweise bis zur Unkenntlichkeit unterwandert, früher waren es die KGB-Spitzel, heute unterwandern der BND und seine großen Brüder von der zentralen Intelligenz Agentur jede einzelne Partei, aber auch jede, die den Mächtigen nur im geringsgten den Garaus machen könnten. Dies würde ich übrigens unter Eid aussagen. Was hat das Volk, das deutsche Volk eigentlich noch zu sagen? DM-Abschaffung, Euro, Afghanistan, offene Grenzen, Diesel, Klima… alles oktroyiert, alles diktatorisch auferlegt. Wir haben keine Demokratie. Das Wort ist falsch.

Zweites Beispiel: Freiheit: Was gaukelt man uns doch mit diesen Begriffen alles vor: „Freiheit oder Sozialismus“ war die Parole unter F.-J. Strauß. Inzwischen wissen wir, daß der Sozialismus nur eine Erfindung der Eliten ist (Ioan Ratiu: The Milner-Fabian Conspiracy, auch hier.) Wie die Faust aufs Auge passt hierzu der Aphorismus unseres Altmeisters: Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. (J. W. von Goethe). Auf den Punkt gebracht heißt das heute: Es ist die Abhängigkeit von der Hochfinanz, die von unserem Staat das Recht bekommen hat, unser gesetzliches Zahlungsmittel aus dem Nichts zu schöpfen und dadurch dem deutschen Steuerzahler täglich (!) mehr als 100 Mio. Euro nur an Zinsen für das Gelddrucken abzuverlangen, was dazu führt, daß heutzutage die reale Abgabenquote bei Miteinbeziehung aller Steuerarten bei etwa 85% liegt. Der einzige Ausweg wäre entweder: Schluß mit diesem teuflischen verzinsten Schuldgeldsystem und Einführung des System des fließenden Geldes mit öffentlicher (staatlicher) Geldschöpfung (dabei kann der Euro ruhig noch nebenher laufen) oder eben ein „weiter so“ mit ora et labora als Zinssklave. Soviel nur zum Aspekt „Freiheit“ und Versklavung.

Der dritte Begriff ist derjenige der Liebe. Kein Wort wird am laufenden Band häufiger mißbraucht. Es ist ein undiffenziertes Stammelwort. Hier allerdings gibt es eine bessere Lösung. Es ist das Prinzip der Dreieinigkeit. Nehmen wir einen Begriff und beleuchten ihn von allen Seiten – dreidimensional: dann schaut es so aus:

ZoroastrismusPlatoChristentum
DAS GUTEDIE LIEBEGOTT
Gutes redenἀγάπη Vater
Gutes tunἔρως Sohn
Gutes denkenφιλíα Heiliger Geist

Alles klar? Für das Verständnis eines Begriffes genügt eben oft nicht ein Wort allein…

Bienen zum Gebet

Es ist eine seltsame Erscheinung, daß sich die Menschen in unseren Zeiten so vehement für die Rechte der Tiere einsetzen, während sie dabei ihre eigenen Interessen ziemlich unter den Tisch fallen lassen. Es läuft ja gerade diese Kampagne für ein Volksbegehren zur Rettung der Bienen. Was da genau gefordert wird, ist jetzt nicht das Thema, denn ich frage mich schon gleich von vorneherein, und zwar für den Fall, daß dem allenthalben berichteten Bienensterben ein Ende bereitet werden kann, ob es dann nicht vielleicht so ist, daß zwar die Bienen gerettet sein werden, aber wir hier in Deutschland ein Kalifat haben, wo der Ruf des Muezzin fünfmal täglich vom Minarett zum Gebet aufruft. Ich würde deshalb eigentlich lieber ein Volksbegehren zur Rettung der Deutschen unterschreiben … zur Rettung des christlichen Abendlandes.

Bees to prepare for prayer

It is a strange phenomenon that people in our times are fighting so hard for the rights of animals, while disregarding their own interests.

There is a big campaign in bavaria for a referendum to save the bees actually. What exactly is being demanded is not the issue now, because I ask myself from the very beginning, in case that the reported bee mortality can be put to an end, if it will not happen, that the bees are preserved but we will have a caliphate here in Germany, where the call of the muezzin is sounding from the minaret for prayer five times a day.

Therefore, I would rather sign a referendum to save the Germans – and to save the Christian West.


La perte de la verticalité

Permettez-moi, chers ami(e)s, de noter içi une découverte recente, que selon moi devrait être d’un intérêt général: A savoir que je suis tombé (non pas par hasard) sur un livre de l’archevêque Marcel Lefebvre (+1991): „Ich klage das Konzil an!“: Traduction du „J’accuse le Concile!“, Editions Saint-Gabriel, CH-1920 Matigny, 1977.
Ce livre me semble énormement important, et je regrette beaucoup de ne pas avoir été si curieux de m’interesser beaucoup plus auparavant de ce sujèt, donc de la justification de l’existence du mouvement de l’archevêque Marcel Lefebvre. Il s’agit donc – d’après ce que je commence à comprendre – d’une protection (avec mes mots:) de la verticalité comme espèce de la spiritualité à réaliser dans la vie ecclésiatique catholique ansi que naturellement par nos contemporains humains en bon chrétien qui est nécessaire contre l’influence des ennemis de notre croyance et de la Sainte Église, influence, que dès au moment du concile des années 1962 à 1965 est bel et bien entrée en lice et a fait paraître ce qui est alors devenu très clair dans nos jours sur le plan politique: la globalisation, l’universalité, l’égalitarisme, le liberalisme et le nihilisme, c’est-à-dire une manière de se verser non pas verticalement au ciel, à la vérité éternelle et la splendeur de Dieu, mais plûtot dans un espèce de fête et de divertissement de la vie terrestre mélange et juge tout le monde étant similaire, indifférent et non-individuel, avec mes mots: ne pas considérant l’homme autant que portrait de Dieu, mais comme être humain avec sa nature mondaine. C’est ce que je voudrais bien nommer la considération horizontale de l’humanité, indépendante de la grâce et de l’illumination de Dieu – du vrai bien (unabhängig vom wahren Guten). Ces influences sur le concile ont été décrits en détail par S. E. l’archevêque Marcel Lefebvre. Les libéraux et les franc-maçonsse se sont frottés les mains à l’époque et ils en continuent à faire comme ça sans doute…

Mgr. Marcel Lefebvre

… hier die deutsche Übersetzung:

Der Verlust der Vertikalität

Erlauben Sie mir, liebe Freunde, Ihnen über meine neueste Entdeckung zu berichten, die meiner Meinung nach von großem allgemeinen Interesse sein dürfte, nämlich ein Buch von Erzbischof Marcel Lefebvre (+1991), auf das ich (nicht ganz zufällig) gestoßen bin: J’accuse le Concile!, Editions Saint-Gabriel, CH-1920 Matigny, 1977. in deutscher Übersetzung: Ich klage das Konsil an!.
Dieses Buch erscheint mir sehr wichtig, und ich bedauere es sehr, dass ich nicht so neugierig war, mich viel eher für dieses Thema zu interessieren, also für die Rechtfertigung der Existenz der Bewegung des Erzbischofs Marcel Lefebvre. Es handelt sich – wie ich es zu verstehen beginne – um die Bewahrung (mit meinen Worten:) der Vertikalität als eine Art der Spiritualität im katholischen kirchlichen Leben sowie natürlich von uns selbst als Christen, die gegen den Einfluss der Feinde unseres Glaubens und der Heiligen katholischen Kirche erforderlich ist, ein Einfluß, der eben schon zum Konzil der Jahre 1962 bis 1965 wirksam war und erkennen hat lassen, was dann im politischen Bereich sehr klar geworden ist: die Globalisierung, die Universalität, der Egalitarismus, der Liberalismus und der Nihilismus, d. h. eine Betrachtungsweise, die nicht in vertikaler Richtung zum Himmel schaut, zur ewigen Wahrheit und zur Herrlichkeit Gottes, sondern eher in einer Art Unterhaltungsveranstaltung das irdische Leben feiert und alles hier auf Erden gleich machen will, also nicht den Menschen als Individuum (als In-dividuum, als Unteilbares, Einzigartiges, als Ebenbild Gottes) sieht, sondern als Gleichen unter Gleichen. Dies ist, was ich die horizontale Betrachtungweise der Menschheit nennen würde, welche unabhängig ist von der Gnade und Erleuchtung Gottes – dem wahren Guten. Diese Einflüsse auf das Konzil wurden von Erzbischof Marcel Lefebvre erkannt und ausführlich beschrieben. Die Liberalen und die Freimaurer haben sich doch damals die Hände gerieben und das tuen sie auch heute noch…

Geld, Zins, Macht oder wo der Hase läuft…

Ein Brief auf die Frage von M., was zu tun sei in Bezug auf einen Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg, mit dem Titel „Integration ist ein Erfolg“.

Lieber M.! Deine Frage beantworte ich gerne. Sie berührt den Teilaspekt eines globalen Prozesses, der von anglo-amerikanischen Eliten gesteuert wird. Zerstörung, Gewalt, Kriege, Terror sind absichtlich herbeigeführte Phänomene, zu deren Folgen die neueste Völkerwanderung zählt.
Im Jahre 2000 wurde die wissenschaftliche Grundlage für die sog „Bestandserhaltungsmigration“ von der UNO ausgearbeitet. Der Autor des von Dir zitierten Artikels bläst natürlich in das Horn, das ihm sein Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Andernfalls wäre er seinen Job los.
Dem ganzen Desaster zugrunde liegt ein betrügerisches Geldsystem. Es ist die zinsbasierte Geldschöpfung, welche nämlich erstens nicht in den Händen der Staaten ist; denn alle Zentralbanken mit wenigen Ausnahmen, wie der syrischen, sind in privaten, nicht in staatlichen Händen, und die deshalb auch ihre Gewinne nicht an das Staatsvolk zurückgeben, sondern in die Kanäle der Hochfinanz fließen lassen; und welche zweitens eben zinsbasiert ist: das Geld, das für die Zinszahlungen erforderlich ist, gibt es noch gar nicht. Es muß erst durch wiederum neue Kredite aufgenommen werden. Denn Geld entsteht nur durch Kredite von Banken.
So ist dieses betrügerische Geldsystem auf ein ständiges Wachstum der Wirtschaften angewiesen, und wenn dieses nicht stattfindet, gehen die Leute pleite.
Stell Dir doch mal vor: Banken brauchen in Deutschland nur 2% Eigenkapital um einen Kreditbetrag mit 100% zu generieren. Sie haben also mit 2.000 Euro Eigenkapital das Recht, 100.000 Euro an Kredit auszugeben, den sie als Buchgeld einfach „generieren“. Und wenn ein Kredit dann nicht mehr bezahlt werden kann, wird die Sicherheit gepfändet.
Das ganze System ist noch dazu an  den US_Dollar als die Leitwährung gekoppelt, und es garantiert, daß man Banken, die sich den Regeln der US-Aufsicht widersetzen, mit Strafen („Sanktionen“) belegen kann. Das System ist pervers, kriminell und absurd. Irrational. Nur sagt das keiner der Verantwortlichen, weil er dann weg ist vom Fenster.
Die Antwort ist also: Wir müssen uns also vom US-Dollar befreien, die Zentralbanken den Staaten, also den Nationalstaaten zurückgeben und den Zins in seiner jetzigen Form verbieten.
Das ist die einfache Antwort auf Deine Frage, weil dann nämlich die Folgen, die dieses System produziert, kontrollierbar oder überflüssig werden. Dann ist die Hochfinanz ihrer Macht beraubt, man braucht nicht mehr einen Krieg nach dem anderen, um den Umsatz zu generieren. (Ob der Krieg gewonnen wird oder nicht, ist eh egal, weil es nur um Umsatz geht, siehe Afghanistan, siehe Vietnam, etc…) Und es gibt keine Flüchtlinge mehr.
Syrien war vor dem Krieg ein Paradies. weltoffen, tolerant. Alles, was „Böses“ über Syrien in der Presse steht, vergiß es! Ich schenke Dir das Buch von Marc Taliano „Was in Sytrien tatsächlich geschieht“, das wird Dich aufklären. Der Steuersatz für die höchsten Einkommen lag vor dem Kríeg in Syrien bei 4%, jeder Bürger hatte sein eigenes Haus, es gab freie Gesundheitsversorgung, freie Ausbildung, die Zentralbank gehörte dem Staat….. Es war wie in Deutschland vor dem 1. Weltkrieg. Steuersatz für die höchsten Einkommen: 4%. Und Du weißt ja: Im Jahre 2017 hat die Bundeserepublik mit unseren Steuergeldern täglich 112 Mio Euro nur Zinsen an private Banken zahlen müssen. für das Geld, das als gesetzliches Zahlungsmittel im Umlauf gebracht wird. Das sind 43 Miiliarden Euro pro Jahr an die Hochfinanz. Merkst Du wo der Hase läuft?
Wer hat denn den 1. Weltkrieg ausgelöst? Es war das Vereinigte Königreich. Dort sitzt die Hochfinanz noch immer: City of London.
Und wir reden uns über Flüchtlinge die Köpfe heiß.