Bienen zum Gebet

Es ist eine seltsame Erscheinung, daß sich die Menschen in unseren Zeiten so vehement für die Rechte der Tiere einsetzen, während sie dabei ihre eigenen Interessen ziemlich unter den Tisch fallen lassen. Es läuft ja gerade diese Kampagne für ein Volksbegehren zur Rettung der Bienen. Was da genau gefordert wird, ist jetzt nicht das Thema, denn ich frage mich schon gleich von vorneherein, und zwar für den Fall, daß dem allenthalben berichteten Bienensterben ein Ende bereitet werden kann, ob es dann nicht vielleicht so ist, daß zwar die Bienen gerettet sein werden, aber wir hier in Deutschland ein Kalifat haben, wo der Ruf des Muezzin fünfmal täglich vom Minarett zum Gebet aufruft. Ich würde deshalb eigentlich lieber ein Volksbegehren zur Rettung der Deutschen unterschreiben … zur Rettung des christlichen Abendlandes.

Bees to prepare for prayer

It is a strange phenomenon that people in our times are fighting so hard for the rights of animals, while disregarding their own interests.

There is a big campaign in bavaria for a referendum to save the bees actually. What exactly is being demanded is not the issue now, because I ask myself from the very beginning, in case that the reported bee mortality can be put to an end, if it will not happen, that the bees are preserved but we will have a caliphate here in Germany, where the call of the muezzin is sounding from the minaret for prayer five times a day.

Therefore, I would rather sign a referendum to save the Germans – and to save the Christian West.


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La perte de la verticalité

Permettez-moi, chers ami(e)s, de noter içi une découverte recente, que selon moi devrait être d’un intérêt général: A savoir que je suis tombé (non pas par hasard) sur un livre de l’archevêque Marcel Lefebvre (+1991): „Ich klage das Konzil an!“: Traduction du „J’accuse le Concile!“, Editions Saint-Gabriel, CH-1920 Matigny, 1977.
Ce livre me semble énormement important, et je regrette beaucoup de ne pas avoir été si curieux de m’interesser beaucoup plus auparavant de ce sujèt, donc de la justification de l’existence du mouvement de l’archevêque Marcel Lefebvre. Il s’agit donc – d’après ce que je commence à comprendre – d’une protection (avec mes mots:) de la verticalité comme espèce de la spiritualité réalisée dans la vie ecclésiatique catholique ansi que naturellement par nos contemporains humains en bon chrétien contre l’influence des ennemis de notre croyance et contre la Sainte Église, que dès au moment du concile des années 1962 à 1965 est bel et bien entrée en lice et a fait paraître ce qui est alors devenu très clair dans nos jours sur le plan politique: la globalisation, l’universalité, l’égalitarisme, l’indifference et le liberalisme, c’est-à-dire une manière de se verser non pas verticalement au ciel, à la vérité éternelle et la splendeur de Dieu, mais plûtot dans un espèce de fête et de divertissement de la vie terrestre mélangant et jugeant tout le monde étant similaire, indifférent et non-individuel, avec mes mots: ne pas considérant l’homme autant que portrait de Dieu, mais comme être humain avec sa nature mondaine. C’est ce que je voudrais bien nommer la considération horizontale de l’humanité, indépendante de la grâce et de l’illumination de Dieu – du vrai bien (unabhängig vom wahren Guten). Ces influences sur le concile ont été décrits en détail par S. E. l’archevêque Marcel Lefebvre. Les libéraux, les franc-maçons et les protestants se devraient avoir frottés les mains et ils en continuent à faire comme ça sans doute…

Mgr. Marcel Lefebvre

Geld, Zins, Macht oder wo der Hase läuft…

Ein Brief auf die Frage von M., was zu tun sei in Bezug auf einen Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg, mit dem Titel „Integration ist ein Erfolg“.

Lieber M.! Deine Frage beantworte ich gerne. Sie berührt den Teilaspekt eines globalen Prozesses, der von anglo-amerikanischen Eliten gesteuert wird. Zerstörung, Gewalt, Kriege, Terror sind absichtlich herbeigeführte Phänomene, zu deren Folgen die neueste Völkerwanderung zählt.
Im Jahre 2000 wurde die wissenschaftliche Grundlage für die sog „Bestandserhaltungsmigration“ von der UNO ausgearbeitet. Der Autor des von Dir zitierten Artikels bläst natürlich in das Horn, das ihm sein Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Andernfalls wäre er seinen Job los.
Dem ganzen Desaster zugrunde liegt ein betrügerisches Geldsystem. Es ist die zinsbasierte Geldschöpfung, welche nämlich erstens nicht in den Händen der Staaten ist; denn alle Zentralbanken mit wenigen Ausnahmen, wie der syrischen, sind in privaten, nicht in staatlichen Händen, und die deshalb auch ihre Gewinne nicht an das Staatsvolk zurückgeben, sondern in die Kanäle der Hochfinanz fließen lassen; und welche zweitens eben zinsbasiert ist: das Geld, das für die Zinszahlungen erforderlich ist, gibt es noch gar nicht. Es muß erst durch wiederum neue Kredite aufgenommen werden. Denn Geld entsteht nur durch Kredite von Banken.
So ist dieses betrügerische Geldsystem auf ein ständiges Wachstum der Wirtschaften angewiesen, und wenn dieses nicht stattfindet, gehen die Leute pleite.
Stell Dir doch mal vor: Banken brauchen in Deutschland nur 2% Eigenkapital um einen Kreditbetrag mit 100% zu generieren. Sie haben also mit 2.000 Euro Eigenkapital das Recht, 100.000 Euro an Kredit auszugeben, den sie als Buchgeld einfach „generieren“. Und wenn ein Kredit dann nicht mehr bezahlt werden kann, wird die Sicherheit gepfändet.
Das ganze System ist noch dazu an  den US_Dollar als die Leitwährung gekoppelt, und es garantiert, daß man Banken, die sich den Regeln der US-Aufsicht widersetzen, mit Strafen („Sanktionen“) belegen kann. Das System ist pervers, kriminell und absurd. Irrational. Nur sagt das keiner der Verantwortlichen, weil er dann weg ist vom Fenster.
Die Antwort ist also: Wir müssen uns also vom US-Dollar befreien, die Zentralbanken den Staaten, also den Nationalstaaten zurückgeben und den Zins in seiner jetzigen Form verbieten.
Das ist die einfache Antwort auf Deine Frage, weil dann nämlich die Folgen, die dieses System produziert, kontrollierbar oder überflüssig werden. Dann ist die Hochfinanz ihrer Macht beraubt, man braucht nicht mehr einen Krieg nach dem anderen, um den Umsatz zu generieren. (Ob der Krieg gewonnen wird oder nicht, ist eh egal, weil es nur um Umsatz geht, siehe Afghanistan, siehe Vietnam, etc…) Und es gibt keine Flüchtlinge mehr.
Syrien war vor dem Krieg ein Paradies. weltoffen, tolerant. Alles, was „Böses“ über Syrien in der Presse steht, vergiß es! Ich schenke Dir das Buch von Marc Taliano „Was in Sytrien tatsächlich geschieht“, das wird Dich aufklären. Der Steuersatz für die höchsten Einkommen lag vor dem Kríeg in Syrien bei 4%, jeder Bürger hatte sein eigenes Haus, es gab freie Gesundheitsversorgung, freie Ausbildung, die Zentralbank gehörte dem Staat….. Es war wie in Deutschland vor dem 1. Weltkrieg. Steuersatz für die höchsten Einkommen: 4%. Und Du weißt ja: Im Jahre 2017 hat die Bundeserepublik mit unseren Steuergeldern täglich 112 Mio Euro nur Zinsen an private Banken zahlen müssen. für das Geld, das als gesetzliches Zahlungsmittel im Umlauf gebracht wird. Das sind 43 Miiliarden Euro pro Jahr an die Hochfinanz. Merkst Du wo der Hase läuft?
Wer hat denn den 1. Weltkrieg ausgelöst? Es war das Vereinigte Königreich. Dort sitzt die Hochfinanz noch immer: City of London.
Und wir reden uns über Flüchtlinge die Köpfe heiß.

 

Das Licht und die Wahrheit

Gedanken zu Weihnachten 2018

[Meiner lieben Thessie gewidmet]

In diesen Tagen um Weihnachten ist es das Licht, um das die Gedanken kreisen, um die wieder länger werdenden Tage, um die Kerzenlichter und die Lichter am Christbaum. Wir danken Gott für das Licht, das er uns mit der Geburt seines Sohnes geschickt hat, zur Erleuchtung unserer Herzen und zur Erkenntnis der Klarheit Gottes im Angesichte Jesu Christi (1)

Da liegt es das Kindlein auf Heu und auf Stroh,
Maria und Josef betrachten es froh (2).

Wir treten vor das Kind in der Krippe und es lächelt uns an, umgeben vom Wohlwollen seiner Eltern. Genitori genitoque, laus et jubilatio (3).Gott hat uns Menschen seinen Sohn geschenkt, der uns erleuchten soll mit der Erkenntnis der Liebe, der Hoffnung und der Wahrheit.

Dieses Geschenk erinnert uns immer daran, daß wir den Weg unseres Lebens nicht allein gegen müssen, „denn Du bist ja bei mir“ (4). Getragen von einem positiven Gedankenfeld und im Angesicht unseres Erlösers orientieren wir uns auf dem Weg unseres Lebens im Streben nach der Erkenntnis der Wahrheit. Dies ist eines der großen Ziele und es ist eine große Verpflichtung für uns Menschen.

Der Wahrheit Gottes, seiner ewigen Herrlichkeit, steht die conditio humana gegenüber, die irdische Wahrheit, die über die Jahrhunderte einem steten Wandel unterworfen ist. Wie sollen wir aber die irdische Wahrheit verstehen? Wie verstehen, was der Menschheit heute widerfährt? Hungersnöte, Kriege, Terror, Gewalt, Tyrannei! Wie sollen wir verstehen, was Not von Einzelnen von uns, was Armut, Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit bedeuten, was Emigration, Exil und Heimatlosigkeit?

Ich möchte versuchen, auf diese Frage zu antworten. Natürlich ist nichts so schwer wie das. Auf der einen Seite besteht ja die Tendenz, bei der Beantwortung solcher Fragen zu relativieren. „Alles fließt“ πάντα ῥεῖ sagte schon Herodot. So wird oft auch das Böse relativiert. Naivität und Zynismus halten Einkehr in das Denken der Menschen (5). Auf der anderen Seite kommt die ganze Wahrheit über die Vorgänge in der Gegenwart auch oft viel später ans Licht, deshalb hat die irdische Wahrheit immer eine zeitliche Komponente. Je länger der Zeitraum ist, den wir überblicken, desto eher wird es uns gelingen, der Wahrheit etwas näher zu kommen.

Das Leben auf Erden ist das Leben in unserem Land, in unserer Umgebung, in unserer Stadt und in unseren Familien. Dieses Leben ist dem Einfluß der Gesetze und der Mächte unterworfen, die uns regieren. Der Mensch ist ein „soziales, politisches Wesen“ – ζον πολιτικόν – zóon politikón. Aus dieser Rolle können wir Erdenbürger nicht heraus.

Die Suche nach der Wahrheit in unserer irdischen Existenz setzt also voraus, daß wir unsere Rolle als „politische Wesen“ annehmen. Politik ist seit Menschengedenken getragen von dem Willen zur Macht, zur Herrschaft von Einzelnen über Mehrere. Auch die Staatsform der Demokratie kann nicht verhindern, daß eine Minderheit, die über die Mehrheit herrscht, den Versuchungen der Macht erliegt. Es ist die Versuchung durch das Böse.

Die Realität dieser Versuchung wird mit der Tatsache unterstrichen, daß der Politik der Staaten das Wirken von Geheimdiensten und Geheimgesellschaften zugrundeliegt. So hat sich 60 Jahre nach der Öffnung der Archive der US-amerikanische Geheimdienst CIA dazu bekannt, den Militärputsch zur Entmachtung des iranischen Premierministers Mossadegh im Jahre 1953 selbst herbeigeführt zu haben.

Auch die neueren Forschungsergebnisse über die Ursaschen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, über die Förderung des deutschen Nationalsozialismus und der russischen Oktoberrevolution aus transatlantischen Quellen, über die Fragwürdigkeit von offiziellen geschichtlichen Darstellungen, ja ihrer Erfindungen (6), zeigen die Vergangenheit in einem anderen Licht.

Diese Vergangenheit ist aber ein Teil unserer Identität, es ist die Vergangenheit unseres Landes, unserer Väter und unserer Familien. Die Suche nach der Wahrheit ist somit auch die Suche nach uns selbst. Werden wir nicht an Weihnachten durch Jesu Geburt immer wieder aufgefordert, uns selbst im Lichte der göttlichen Wahrheit neu zu finden? Ist es nicht unsere dauernde christliche Pflicht, zeit unseres Lebens auch nach dieser irdischen Wahrheit zu suchen, der Wahrheit über uns selbst, über unsere Familien und über unser Vaterland?

Die Einordnung von Ereignissen der Vergangenheit im Lichte der heutigen Forschung ergibt nun allerdings ein wesentlich verändertes Bild. Dieses Bild beeinflußt nicht nur unser eigenes Selbstverständnis, sondern zeigt vor allem auch ein Element auf, das gekennzeichnet ist durch Gewalt, Terror und Töten: das Böse.

Selbst unter maximaler Berücksichtigung von Naivität und Zynismus (7) dürfte es schwer fallen, Töten und die Zerstörung menschlichen Lebens zu relativieren. Dem 5. Gebot zu widersprechen, bedeutet, dem Leben an sich keinen Wert zu geben und somit seiner eigenen Existenz zu widersprechen. In unserem Leben auf Erden und auf der Suche nach der Wahrheit kommen wir somit zu der Erkenntnis, daß unser Leben durch das Böse bedroht ist.

Es ist eine traurige Tatsache, daß seit über hundert Jahren die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Forschungen über den böswilligen Mißbrauch der politischen Macht verhindert wird und den verantwortlichen Forschern eine Fortsetzung ihrer Arbeiten erschwert wird (8).

Antony C. Sutton (1925 – 2002) hat mit seinem opus magnum über den Einfluß der Geheimgesellschaft „Skull and Bones“ (9) den Finger auf die Wunde gelegt: das Böse wirkt in Vergangenheit und Gegenwart.

Giacomo Preparata (*1968) wurde 2005 an der Tacoma Universität Washington nach Erscheinen seines Buches über den transatlantischen Einfluß auf die Politik des Dritten Reiches (10) eine Ernennung zum Professor entgegen dem üblichen Verfahren verweigert. Das nach 10-jähriger Forschungsarbeit entstandene Werk ist nach wie vor weder Gegenstand der Auseinandersetzung mit unserer Geschichte, noch Teil des Lehrplanes in der Ausbildung unserer Kinder, obwohl an der Zuverlässigkeit und Bedeutung für das Verständnis unserer Geschichte kein Zweifel bestehen dürfte (11).

Genauso verhält es sich mit den Arbeiten von Daniele Ganser (*1972), der mit dem Erscheinen seiner Doktorarbeit über die NATO-Geheimarmeen in Europa (12) im Jahre 2005 seine Universitäts-Karriere beenden „durfte“. Wer heute bei uns über Gladio oder Staatsterror spricht, wird meistens milde belächelt. Es gibt einfach Tatsachen, vor denen man die Augen verschließt.

Sie werden uns aber auch verschlossen. Prof. Rainer Mausfeld (*1949) beschreibt als emeritierter Professor für Psychologie mit den Schwerpunkten Wahrnehmungspsychologie und Kognitionswissenschaft sehr überzeugend die Methoden der Desinformation, Propaganda und Steuerung der Bevölkerung (13). Die Anhänger der Illusion von einer heilen Welt sind deshalb (heute noch) in der Überzahl.

Weihnachten ist, und damit komme ich zum Schluß meiner Betrachtung, die liebevolle Aufforderung, das göttliche Licht unseres Christkindes auf der Erde zum Leuchten zu bringen, Gut und Böse zu unterscheiden und die Wahrheit über uns Menschen zu suchen. Das Licht bringt uns somit das wahre Leben.

In diesem Sinne wünsche ich herzlich: Frohe Weihnachten!

Referenzen und Anmerkungen:

(1) Denn Gott, der da hieß das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit Gottes in dem Angesichte Jesu Christi. (2. Brief des Apostel Paulus an die Korinther, 4. Kapitel, 6; nach M. Luther)
(2) aus: „Ihr Kinderlein, kommet“ (Weihnachtslied, deutsches Volksgut)
(3) aus dem Hymnus „Tantum ergo“ von Thomas von Aquin
(4) Psalm 23
(5) Auf die Ausbreitung eines banalen Nihilismus weist Robert Spaemann in seinem Buch „La perle précieuse et le nihilisme banal“ (in Catholica 1992, Nr 33, S.43-50) zitiert nach Josef Ratzinger: „Die Freiheit, das Recht und das Gute“, Rede vom 7. November 1992 vor der Aufnahme in das Institut de France, Verlag Herder, Freiburg, 1993. (6) Gerard Menuhin, Tell the Thrut and Shame the Devil, Washington D.C., 2003
(6) Gerard Menuhin, Tell the Truht and Shame the Devil, Washington D.C., 2003
(7) s . auch Fußnote 5 über den Nihilismus.
(8) Als erster Historiker ist hier Prof. Carroll Quigley (1910-1977) zu nennen, dessen Werke „Tragedy and Hope“ und „The anglo-american Establishment“ nicht nur durch Verschwinden der Druckplatten am Erscheinen verhindert wurden. Ähnliche negative Beachtung erfuhr Antony C. Sutton mit seiner Trilogie Wall Street and the Bolshevik Revolution (1974, 1981, 1999), Wall Street and FDR (1975, 1999), Wall Street and the Rise of Hitler (1976, 1999), die heute entweder als Verschwörungstheorien zitiert werden oder überhaupt nicht in die öffentliche Diskussion Einzug halten, weil sie durch das Meinungsmanagement der Massenmedien (s. auch Fußnote 13) ignoriert werden.
(9) America’s Secret Establishment: An Introduction to the Order of Skull & Bones (1983, 1986, 2002)
(10) Conjuring Hitler – How Britain and America made the Third Reich. Pluto Press, London Ann Arbor 2005
(11) Anmerkung des Verfassers: Ist es vielleicht gerade deshalb?
(12) Daniele Ganser, NATO’s secret armies. Operation Gladio and terrorism in Western Europe. Routledge, 2005
(13) Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer?, Westend Verlag, Frankfurt am Main, 2018

Menschliche Identität und Nation/Staat

Identität und Nation/Staat

In den theoretischen Schriften über die ästhetische Erziehung des Menschen von Friedrich Schiller findet sich im dritten Brief der folgende Satz: „Er kommt zu sich aus seinem sinnlichen Schlummer, erkennt sich als Mensch, blickt um sich her und findet sich – in dem Staate.“ Genau wie der Mensch ohne sein eigenes Zutun ins Leben hineingeworfen wird, so kommt er im Staate „zu sich“. In unserer Zeit aber, in der die Zugehörigkeit des Einzelnen zu „seinem“ Staate zunehmend vernachlässigt und für unerheblich gehalten wird und die Ideale eines Universalismus, einer globalen „Gleichheit“ in die Köpfe unserer Kinder Einzug gehalten haben, sollte betont werden, daß sich der Einzelne ohne das Bekenntnis zu seinem Land, seinem Staat, selbst verrät, weil er einen Teil seiner Identität aufgibt, die man nicht in der grauen, imaginären Utopie einer überstaatlichen Einheit findet, sondern nur in einem Bekenntnis zu seinem eigenen Land mit seiner staatlichen Struktur, seiner Geschichte und seiner Kultur. Während unsere Regierung so tut, als ob eine universalistische Moral über allen staatlichen Gesetzen steht, müssten bei jedem denkenden Menschen doch die Alarmglocken läuten; denn mit der faktischen Abschaffung seiner eigenen Staatsgrenzen und der Priorisierung der Schimäre „Europa“ verleugnet sich Deutschland ja selbst. Wie soll denn da der Einzelne überhaupt „zu sich kommen“ können?

(Geschrieben am 28. Juli 2017)

Zitat Friedrich Schiller:
Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk!
Es ist dein angeborner Platz!
Die angebornen Bande knüpft fest ans Vaterland, ans eure;
schließ dich an, das halte ganz im Herzen!
Hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft!
Das köstlichste Gut, die deutsche Sprache,
die alles ausdrückt, das Tiefste und das Flüchtigste,
den Geist, die Seele, die voller Sinn ist.

Formez les bataillons!

Der geplante Migrations-Pakt wird einfach sehr viele Nutznießer befriedigen, die daraus Vorteile ziehen. Diese sind, so scheint’s, in der Überzahl zu den vernünftigen Leuten, jedenfalls in den Zirkeln der Macht. Schaut mal, mes amis: jeder Migrant kriegt eine Wohnung (Bauindustrie), ein Handy (internat.Konzerne), ein Fahrrad (Mittelstand) und braucht Lebensmittel (Nestlé, ALDI, Lidl, Edeka, Großkonzerne) – die Regale der Supermärkte sind übervoll und der Konsum stagniert…. Ganz zu schweigen vom Einzelhandel, Banken, Versicherungen und der Gesundheitsindustrie…. Sobald diese Millionen aus „unterentwickelten“ Ländern richtig in unser „hochentwickeltes“ kapitalistisches Konsumsystem verpflanzt sind, sprudeln wieder riesige Gewinne. Und billige Arbeitskräfte gibt es auch…. Sklaven in der Neuzeit.

Welcher einigermaßen verständige Deutsche wird einen Pakt befürworten, der ein Recht auf Migration schafft und nebenbei alle Kritik daran unter Strafe stellt? Dieser Pakt wird mit seinen Folgen unser Land in ein komplettes Chaos stürzen. Angeführt von unseren pseudo-linken und total verblödeten Massenmedien, die jedem Zeitungsleser ein Bild von der hohen moralischen Verpflichtung und einer ach so großen Barmherzigkeit unseres Landes vorspielt.

Es steht nicht nur unser jüdisch-christliches Erbe auf dem Spiel – alles steht auf dem Spiel! Sogar unser Leben! Wir sind schon längst in der Defensive. Kampfloses Ergeben wird nicht nur unsere Kultur zerstören, sondern auch zu einer matieriellen Enteignung führen.

<Formez les bataillons> heißt es in der französischen Nationalhymne. Dies ist im übertragenen Sinne jetzt unsere Aufgabe! Allons enfants de la patrie!

Gebet zum Hl. Erzengel Michael

Gebet zum Hl. Erzengel Michael

Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels
sei unser Schutz!

„Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich.
Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Menschen die Welt durchziehen,
mit Gottes Kraft hinab in den Abgrund.
Amen.

 

Ein radikales Programm

Gestern an Allerheiligen ist man ja ein wenig zur Ruhe gekommen und es waren Gespräche möglich. Dabei dreht es sich um die Welt, in der wir leben, und um unser Land. Jetzt haben wir die Wahlen in Bayern gehabt und am meisten jammern die Leute von der SPD. Man hört von einem geplanten radikalen Neuanfang, aber keiner weiß genau was das sein soll. Nun, im Grunde sind wir Menschen doch alle Sozialisten. Homo est animal sociale. Und der Staat ist ein  Gemeinwesen, er hat eine soziale Struktur.

Man würde deshalb der SPD gerne einen Rat geben – doch in unserer Berliner Republik vertreten die Parteien nicht mehr das Volk. Sie betreiben sich selbst, wie Rainer Barzel einmal bemerkte. Und wegen der unglaublichen Macht, die sie im Staat haben – Stichwörter: Parteispenden, Parteienfinanzierung, Parteienproporz bei Benennung der Verfassungsrichter, bei Benennung der Rundfunkräte etc. – sind sie für mich einfach abgehobene Ungeheuer, totalitäre Gebilde mit einer unheimlichen und unmenschlichen Kraft. Aus diesen Gründen hat es keinen Sinn, der SPD jetzt Ratschläge zu geben, wie sie sich programmatisch erneuern soll. Das Programm muß unabhängig sein und parteilos. Und eben radikal [radix, die Wurzel ….]. Hier wäre es:

Ein radikales Programm:

Wahlen, Parteien und Lobbywesen:
Eine direkte Demokratie wird durch Neuregelung der Zulässigkeit für Volksabstimmungen eingeführt. Die Parteiensubventionierung wird aufgehoben und die Parteispendengesetze beendet. Das Lobbywesen wird unter Strafe gestellt.

Parallelwährung:
Neben dem Euro wird eine Parallelwährung eingeführt, die nicht durch Kredite oder Anleihen entsteht, und keine Zinsen abwirft. Sie folgt dem Prinzip des „fließenden Geldes“ (1). Diese Währung wird durch eine Zentralbank ausgegeben, die dem Staat gehört und nicht in privater Hand ist.

Schuldenerlaß:
Alle staatlichen und privaten Schulden werden für nichtig erklärt.

Erlaßjahr:
Alle 49 Jahre findet ein Erlaßjahr statt, in welchem ein allgemeiner Schuldenerlaß erfolgt (2).

Staatsgrenzen:
Alle Staatsgrenzen werden wieder eingerichtet und wirksam kontrolliert.

Sozialleistungen:
Die Sozialleistungen für Migranten werden europaweit auf das gleiche Niveau gesetzt.

Steuern:
Das Steuerrecht wird durch Einführung des Modells nach Prof. Paul Kirchhof (3) vereinfacht.

Kirchensteuern:
Kirchensteuern werden abgeschafft.

Grundeinkommen:
Jedem Staatsbürger, der unterhalb der Armutsgrenze lebt, wird ein bedingungsloses Grundeinkommen gewährt.

Militär:
Die Armee ist eine territoriale Verteidungsarmee. Ein Einsatz außerhalb der Staatsgrenzen kommt nicht in Frage.

Niki und Conzi gewidmet.

Referenzen:
(1) https://www.wissensmanufaktur.net/fliessendes-geld/
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Erlassjahr
(3) https://www.haufe.de/steuern/kanzlei-co/kirchhof-stellt-umfassendes-steuermodell-vor_170_75226.html

In Politics Morality Is (Not) a Matter of Concern

Immer wieder höre ich von jungen Akademikern, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen, daß Sie gerne die deutsche Philosophie studieren möchten. Einem von ihnen habe ich dazu gerade so geanwortet:

german philosophy is an ambivalent matter. I learned from my privat studies in history and politics that the influence of Hegel is the resounding problem in our times….. following Hegel, „the state is absolute. It requires complete obedience from the individual citizen“. This is a citation of Antony C. Sutton in its „America’s Secret Establishment- An Introduction to the Order of Skull an Bones“, 1983*. We actually are experiencing the consequences of an education, that was misleaded to exploit one people after an other and the often asked question whether there is some irrational track in our history is’nt justified, because everything in history is rational and derivable (determinated)…. we only forget that morality is the major category of concern…..

• Sutton bezeichnete dieses Buch selbst als sein Opus Magnum. Er starb 2002 unter mysteriösen Umständen, wie sein Verleger im Vorwort zu diesem Buch berichtet (Auflage von 2016).

Diese brutale Verlogenheit der deutschen Politik

Die Politik der deutschen Regierung ist nicht dem Wohl des deutschen Volkes gewidmet, sondern verfolgt die geopolitischen Interessen unseres NATO-Partners USA, die wirtschaftlich nur durch immerwährende militärische Konflikte überleben können und deshalb auf der ganzen Welt Konfliktherde fördern, provozieren und mißbrauchen.

Während also unsere Bündnispartner und wir mit Waffenlieferungen, Beteiligungen an schmutzigen Kriegen und selbst durch militärische Unterstützung terroristischer Feinde wie ISIS die Heimat vieler Menschen zerstören, werden die in ihrer Hilflosigkeit ausgenützten und gezielt nach Deutschland geschleusten Flüchtlinge genauso zu Opfern der US-Strategen wie wir Deutsche.

Unsere Politik aber verschließt vor den Tatsachen die Augen. Grenzen sind jetzt keine Grenzen mehr, Gesetze keine Gesetze mehr und das Volk wird zur Bevölkerung.

Die politische Klasse eines einst stolzen Landes verrät ihr eigenes Volk.

Zu fordern ist deshalb nur eines: das Ende der Verlogenheit.