La perte de la verticalité

Permettez-moi, chers ami(e)s, de noter içi une découverte recente, que selon moi devrait être d’un intérêt général: A savoir que je suis tombé (non pas par hasard) sur un livre de l’archevêque Marcel Lefebvre (+1991): „Ich klage das Konzil an!“: Traduction du „J’accuse le Concile!“, Editions Saint-Gabriel, CH-1920 Matigny, 1977.
Ce livre me semble énormement important, et je regrette beaucoup de ne pas avoir été si curieux de m’interesser beaucoup plus auparavant de ce sujèt, donc de la justification de l’existence du mouvement de l’archevêque Marcel Lefebvre. Il s’agit donc – d’après ce que je commence à comprendre – d’une protection (avec mes mots:) de la verticalité comme espèce de la spiritualité à réaliser dans la vie ecclésiatique catholique ansi que naturellement par nos contemporains humains en bon chrétien qui est nécessaire contre l’influence des ennemis de notre croyance et de la Sainte Église, influence, que dès au moment du concile des années 1962 à 1965 est bel et bien entrée en lice et a fait paraître ce qui est alors devenu très clair dans nos jours sur le plan politique: la globalisation, l’universalité, l’égalitarisme, le liberalisme et le nihilisme, c’est-à-dire une manière de se verser non pas verticalement au ciel, à la vérité éternelle et la splendeur de Dieu, mais plûtot dans un espèce de fête et de divertissement de la vie terrestre mélange et juge tout le monde étant similaire, indifférent et non-individuel, avec mes mots: ne pas considérant l’homme autant que portrait de Dieu, mais comme être humain avec sa nature mondaine. C’est ce que je voudrais bien nommer la considération horizontale de l’humanité, indépendante de la grâce et de l’illumination de Dieu – du vrai bien (unabhängig vom wahren Guten). Ces influences sur le concile ont été décrits en détail par S. E. l’archevêque Marcel Lefebvre. Les libéraux et les franc-maçonsse se sont frottés les mains à l’époque et ils en continuent à faire comme ça sans doute…

Mgr. Marcel Lefebvre

… hier die deutsche Übersetzung:

Der Verlust der Vertikalität

Erlauben Sie mir, liebe Freunde, Ihnen über meine neueste Entdeckung zu berichten, die meiner Meinung nach von großem allgemeinen Interesse sein dürfte, nämlich ein Buch von Erzbischof Marcel Lefebvre (+1991), auf das ich (nicht ganz zufällig) gestoßen bin: J’accuse le Concile!, Editions Saint-Gabriel, CH-1920 Matigny, 1977. in deutscher Übersetzung: Ich klage das Konsil an!.
Dieses Buch erscheint mir sehr wichtig, und ich bedauere es sehr, dass ich nicht so neugierig war, mich viel eher für dieses Thema zu interessieren, also für die Rechtfertigung der Existenz der Bewegung des Erzbischofs Marcel Lefebvre. Es handelt sich – wie ich es zu verstehen beginne – um die Bewahrung (mit meinen Worten:) der Vertikalität als eine Art der Spiritualität im katholischen kirchlichen Leben sowie natürlich von uns selbst als Christen, die gegen den Einfluss der Feinde unseres Glaubens und der Heiligen katholischen Kirche erforderlich ist, ein Einfluß, der eben schon zum Konzil der Jahre 1962 bis 1965 wirksam war und erkennen hat lassen, was dann im politischen Bereich sehr klar geworden ist: die Globalisierung, die Universalität, der Egalitarismus, der Liberalismus und der Nihilismus, d. h. eine Betrachtungsweise, die nicht in vertikaler Richtung zum Himmel schaut, zur ewigen Wahrheit und zur Herrlichkeit Gottes, sondern eher in einer Art Unterhaltungsveranstaltung das irdische Leben feiert und alles hier auf Erden gleich machen will, also nicht den Menschen als Individuum (als In-dividuum, als Unteilbares, Einzigartiges, als Ebenbild Gottes) sieht, sondern als Gleichen unter Gleichen. Dies ist, was ich die horizontale Betrachtungweise der Menschheit nennen würde, welche unabhängig ist von der Gnade und Erleuchtung Gottes – dem wahren Guten. Diese Einflüsse auf das Konzil wurden von Erzbischof Marcel Lefebvre erkannt und ausführlich beschrieben. Die Liberalen und die Freimaurer haben sich doch damals die Hände gerieben und das tuen sie auch heute noch…

Geld, Zins, Macht oder wo der Hase läuft…

Ein Brief auf die Frage von M., was zu tun sei in Bezug auf einen Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg, mit dem Titel „Integration ist ein Erfolg“.

Lieber M.! Deine Frage beantworte ich gerne. Sie berührt den Teilaspekt eines globalen Prozesses, der von anglo-amerikanischen Eliten gesteuert wird. Zerstörung, Gewalt, Kriege, Terror sind absichtlich herbeigeführte Phänomene, zu deren Folgen die neueste Völkerwanderung zählt.
Im Jahre 2000 wurde die wissenschaftliche Grundlage für die sog „Bestandserhaltungsmigration“ von der UNO ausgearbeitet. Der Autor des von Dir zitierten Artikels bläst natürlich in das Horn, das ihm sein Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Andernfalls wäre er seinen Job los.
Dem ganzen Desaster zugrunde liegt ein betrügerisches Geldsystem. Es ist die zinsbasierte Geldschöpfung, welche nämlich erstens nicht in den Händen der Staaten ist; denn alle Zentralbanken mit wenigen Ausnahmen, wie der syrischen, sind in privaten, nicht in staatlichen Händen, und die deshalb auch ihre Gewinne nicht an das Staatsvolk zurückgeben, sondern in die Kanäle der Hochfinanz fließen lassen; und welche zweitens eben zinsbasiert ist: das Geld, das für die Zinszahlungen erforderlich ist, gibt es noch gar nicht. Es muß erst durch wiederum neue Kredite aufgenommen werden. Denn Geld entsteht nur durch Kredite von Banken.
So ist dieses betrügerische Geldsystem auf ein ständiges Wachstum der Wirtschaften angewiesen, und wenn dieses nicht stattfindet, gehen die Leute pleite.
Stell Dir doch mal vor: Banken brauchen in Deutschland nur 2% Eigenkapital um einen Kreditbetrag mit 100% zu generieren. Sie haben also mit 2.000 Euro Eigenkapital das Recht, 100.000 Euro an Kredit auszugeben, den sie als Buchgeld einfach „generieren“. Und wenn ein Kredit dann nicht mehr bezahlt werden kann, wird die Sicherheit gepfändet.
Das ganze System ist noch dazu an  den US_Dollar als die Leitwährung gekoppelt, und es garantiert, daß man Banken, die sich den Regeln der US-Aufsicht widersetzen, mit Strafen („Sanktionen“) belegen kann. Das System ist pervers, kriminell und absurd. Irrational. Nur sagt das keiner der Verantwortlichen, weil er dann weg ist vom Fenster.
Die Antwort ist also: Wir müssen uns also vom US-Dollar befreien, die Zentralbanken den Staaten, also den Nationalstaaten zurückgeben und den Zins in seiner jetzigen Form verbieten.
Das ist die einfache Antwort auf Deine Frage, weil dann nämlich die Folgen, die dieses System produziert, kontrollierbar oder überflüssig werden. Dann ist die Hochfinanz ihrer Macht beraubt, man braucht nicht mehr einen Krieg nach dem anderen, um den Umsatz zu generieren. (Ob der Krieg gewonnen wird oder nicht, ist eh egal, weil es nur um Umsatz geht, siehe Afghanistan, siehe Vietnam, etc…) Und es gibt keine Flüchtlinge mehr.
Syrien war vor dem Krieg ein Paradies. weltoffen, tolerant. Alles, was „Böses“ über Syrien in der Presse steht, vergiß es! Ich schenke Dir das Buch von Marc Taliano „Was in Sytrien tatsächlich geschieht“, das wird Dich aufklären. Der Steuersatz für die höchsten Einkommen lag vor dem Kríeg in Syrien bei 4%, jeder Bürger hatte sein eigenes Haus, es gab freie Gesundheitsversorgung, freie Ausbildung, die Zentralbank gehörte dem Staat….. Es war wie in Deutschland vor dem 1. Weltkrieg. Steuersatz für die höchsten Einkommen: 4%. Und Du weißt ja: Im Jahre 2017 hat die Bundeserepublik mit unseren Steuergeldern täglich 112 Mio Euro nur Zinsen an private Banken zahlen müssen. für das Geld, das als gesetzliches Zahlungsmittel im Umlauf gebracht wird. Das sind 43 Miiliarden Euro pro Jahr an die Hochfinanz. Merkst Du wo der Hase läuft?
Wer hat denn den 1. Weltkrieg ausgelöst? Es war das Vereinigte Königreich. Dort sitzt die Hochfinanz noch immer: City of London.
Und wir reden uns über Flüchtlinge die Köpfe heiß.