Die Dreieinigkeit als Ausdrucksmittel für das Verständnis des Ganzen

Vorab, Freunde, stelle ich eine Hypothese auf: Die Wörter sind der größte Feind der Wahrheit.

Begründung: Jeder Begriff ist eine Reduktion oder ein Bild der Vorstellung. Als Beispiele seien erwähnt:

Demokratie – was ist das doch für ein Unwort! In unserem Land herrscht eine Parteiendiktatur, und die Parteien sind teilweise bis zur Unkenntlichkeit unterwandert, früher waren es die KGB-Spitzel, heute unterwandern der BND und seine großen Brüder von der zentralen Intelligenz Agentur jede einzelne Partei, aber auch jede, die den Mächtigen nur im geringsgten den Garaus machen könnten. Dies würde ich übrigens unter Eid aussagen. Was hat das Volk, das deutsche Volk eigentlich noch zu sagen? DM-Abschaffung, Euro, Afghanistan, offene Grenzen, Diesel, Klima… alles oktoyiert, alles diktatorisch auferlegt. Wir haben keine Demokratie. Das Wort ist falsch.

Zweites Beispiel: Freiheit: Was gaukelt man uns doch mit diesen Begriffen alles vor: „Freiheit oder Sozialismus“ war die Parole unter F.-J. Strauß. Inzwischen wissen wir, daß der Sozialismus nur eine Erfindung der Eliten ist (Ioan Ratiu: The Milner-Fabian Conspiracy, auch hier.) Wie die Faust aufs Auge passt hierzu der Aphorismus unseres Altmeisters: Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. (J. W. von Goethe). Auf den Punkt gebracht heißt das heute: Es ist die Abhängigkeit von der Hochfinanz, die von unserem Staat das Recht bekommen hat, unser gesetzliches Zahlungsmittel aus dem Nichts zu schöpfen und dadurch dem deutschen Steuerzahler täglich (!) mehr als 100 Mio. Euro nur an Zinsen für das Gelddrucken abzuverlangen, was dazu führt, daß heutzutage die reale Abgabenquote bei Miteinbeziehung aller Steuerarten bei etwa 85% liegt. Der einzige Ausweg wäre entweder: Schluß mit diesem teuflischen verzinsten Schuldgeldsystem und Einführung des System des fließenden Geldes mit öffentlicher (staatlicher) Geldschöpfung (dabei kann der Euro ruhig noch nebenher laufen) oder eben ein „weiter so“ mit ora et labora als Zinssklave. Soviel nur zum Aspekt „Freiheit“ und Versklavung.

Der dritte Begriff ist derjenige der Liebe. Kein Wort wird am laufenden Band häufiger mißbraucht. Es ist ein undiffenziertes Stammelwort. Hier allerdings gibt es eine bessere Lösung. Es ist das Prinzip der Dreieinigkeit. Nehmen wir einen Begriff und beleuchten ihn von allen Seiten – dreidimensional: dann schaut es so aus:

ZoroastrismusPlatoChristentum
DAS GUTEDIE LIEBEGOTT
Gutes redenἀγάπη Vater
Gutes tunἔρως Sohn
Gutes denkenφιλíα Heiliger Geist

Alles klar? Für das Verständnis eines Begriffes genügt eben oft nicht ein Wort allein…

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Das Licht und die Wahrheit

Gedanken zu Weihnachten 2018

[Meiner lieben Thessie gewidmet]

In diesen Tagen um Weihnachten ist es das Licht, um das die Gedanken kreisen, um die wieder länger werdenden Tage, um die Kerzenlichter und die Lichter am Christbaum. Wir danken Gott für das Licht, das er uns mit der Geburt seines Sohnes geschickt hat, zur Erleuchtung unserer Herzen und zur Erkenntnis der Klarheit Gottes im Angesichte Jesu Christi (1)

Da liegt es das Kindlein auf Heu und auf Stroh,
Maria und Josef betrachten es froh (2).

Wir treten vor das Kind in der Krippe und es lächelt uns an, umgeben vom Wohlwollen seiner Eltern. Genitori genitoque, laus et jubilatio (3).Gott hat uns Menschen seinen Sohn geschenkt, der uns erleuchten soll mit der Erkenntnis der Liebe, der Hoffnung und der Wahrheit.

Dieses Geschenk erinnert uns immer daran, daß wir den Weg unseres Lebens nicht allein gegen müssen, „denn Du bist ja bei mir“ (4). Getragen von einem positiven Gedankenfeld und im Angesicht unseres Erlösers orientieren wir uns auf dem Weg unseres Lebens im Streben nach der Erkenntnis der Wahrheit. Dies ist eines der großen Ziele und es ist eine große Verpflichtung für uns Menschen.

Der Wahrheit Gottes, seiner ewigen Herrlichkeit, steht die conditio humana gegenüber, die irdische Wahrheit, die über die Jahrhunderte einem steten Wandel unterworfen ist. Wie sollen wir aber die irdische Wahrheit verstehen? Wie verstehen, was der Menschheit heute widerfährt? Hungersnöte, Kriege, Terror, Gewalt, Tyrannei! Wie sollen wir verstehen, was Not von Einzelnen von uns, was Armut, Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit bedeuten, was Emigration, Exil und Heimatlosigkeit?

Ich möchte versuchen, auf diese Frage zu antworten. Natürlich ist nichts so schwer wie das. Auf der einen Seite besteht ja die Tendenz, bei der Beantwortung solcher Fragen zu relativieren. „Alles fließt“ πάντα ῥεῖ sagte schon Herodot. So wird oft auch das Böse relativiert. Naivität und Zynismus halten Einkehr in das Denken der Menschen (5). Auf der anderen Seite kommt die ganze Wahrheit über die Vorgänge in der Gegenwart auch oft viel später ans Licht, deshalb hat die irdische Wahrheit immer eine zeitliche Komponente. Je länger der Zeitraum ist, den wir überblicken, desto eher wird es uns gelingen, der Wahrheit etwas näher zu kommen.

Das Leben auf Erden ist das Leben in unserem Land, in unserer Umgebung, in unserer Stadt und in unseren Familien. Dieses Leben ist dem Einfluß der Gesetze und der Mächte unterworfen, die uns regieren. Der Mensch ist ein „soziales, politisches Wesen“ – ζον πολιτικόν – zóon politikón. Aus dieser Rolle können wir Erdenbürger nicht heraus.

Die Suche nach der Wahrheit in unserer irdischen Existenz setzt also voraus, daß wir unsere Rolle als „politische Wesen“ annehmen. Politik ist seit Menschengedenken getragen von dem Willen zur Macht, zur Herrschaft von Einzelnen über Mehrere. Auch die Staatsform der Demokratie kann nicht verhindern, daß eine Minderheit, die über die Mehrheit herrscht, den Versuchungen der Macht erliegt. Es ist die Versuchung durch das Böse.

Die Realität dieser Versuchung wird mit der Tatsache unterstrichen, daß der Politik der Staaten das Wirken von Geheimdiensten und Geheimgesellschaften zugrundeliegt. So hat sich 60 Jahre nach der Öffnung der Archive der US-amerikanische Geheimdienst CIA dazu bekannt, den Militärputsch zur Entmachtung des iranischen Premierministers Mossadegh im Jahre 1953 selbst herbeigeführt zu haben.

Auch die neueren Forschungsergebnisse über die Ursaschen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, über die Förderung des deutschen Nationalsozialismus und der russischen Oktoberrevolution aus transatlantischen Quellen, über die Fragwürdigkeit von offiziellen geschichtlichen Darstellungen, ja ihrer Erfindungen (6), zeigen die Vergangenheit in einem anderen Licht.

Diese Vergangenheit ist aber ein Teil unserer Identität, es ist die Vergangenheit unseres Landes, unserer Väter und unserer Familien. Die Suche nach der Wahrheit ist somit auch die Suche nach uns selbst. Werden wir nicht an Weihnachten durch Jesu Geburt immer wieder aufgefordert, uns selbst im Lichte der göttlichen Wahrheit neu zu finden? Ist es nicht unsere dauernde christliche Pflicht, zeit unseres Lebens auch nach dieser irdischen Wahrheit zu suchen, der Wahrheit über uns selbst, über unsere Familien und über unser Vaterland?

Die Einordnung von Ereignissen der Vergangenheit im Lichte der heutigen Forschung ergibt nun allerdings ein wesentlich verändertes Bild. Dieses Bild beeinflußt nicht nur unser eigenes Selbstverständnis, sondern zeigt vor allem auch ein Element auf, das gekennzeichnet ist durch Gewalt, Terror und Töten: das Böse.

Selbst unter maximaler Berücksichtigung von Naivität und Zynismus (7) dürfte es schwer fallen, Töten und die Zerstörung menschlichen Lebens zu relativieren. Dem 5. Gebot zu widersprechen, bedeutet, dem Leben an sich keinen Wert zu geben und somit seiner eigenen Existenz zu widersprechen. In unserem Leben auf Erden und auf der Suche nach der Wahrheit kommen wir somit zu der Erkenntnis, daß unser Leben durch das Böse bedroht ist.

Es ist eine traurige Tatsache, daß seit über hundert Jahren die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Forschungen über den böswilligen Mißbrauch der politischen Macht verhindert wird und den verantwortlichen Forschern eine Fortsetzung ihrer Arbeiten erschwert wird (8).

Antony C. Sutton (1925 – 2002) hat mit seinem opus magnum über den Einfluß der Geheimgesellschaft „Skull and Bones“ (9) den Finger auf die Wunde gelegt: das Böse wirkt in Vergangenheit und Gegenwart.

Giacomo Preparata (*1968) wurde 2005 an der Tacoma Universität Washington nach Erscheinen seines Buches über den transatlantischen Einfluß auf die Politik des Dritten Reiches (10) eine Ernennung zum Professor entgegen dem üblichen Verfahren verweigert. Das nach 10-jähriger Forschungsarbeit entstandene Werk ist nach wie vor weder Gegenstand der Auseinandersetzung mit unserer Geschichte, noch Teil des Lehrplanes in der Ausbildung unserer Kinder, obwohl an der Zuverlässigkeit und Bedeutung für das Verständnis unserer Geschichte kein Zweifel bestehen dürfte (11).

Genauso verhält es sich mit den Arbeiten von Daniele Ganser (*1972), der mit dem Erscheinen seiner Doktorarbeit über die NATO-Geheimarmeen in Europa (12) im Jahre 2005 seine Universitäts-Karriere beenden „durfte“. Wer heute bei uns über Gladio oder Staatsterror spricht, wird meistens milde belächelt. Es gibt einfach Tatsachen, vor denen man die Augen verschließt.

Sie werden uns aber auch verschlossen. Prof. Rainer Mausfeld (*1949) beschreibt als emeritierter Professor für Psychologie mit den Schwerpunkten Wahrnehmungspsychologie und Kognitionswissenschaft sehr überzeugend die Methoden der Desinformation, Propaganda und Steuerung der Bevölkerung (13). Die Anhänger der Illusion von einer heilen Welt sind deshalb (heute noch) in der Überzahl.

Weihnachten ist, und damit komme ich zum Schluß meiner Betrachtung, die liebevolle Aufforderung, das göttliche Licht unseres Christkindes auf der Erde zum Leuchten zu bringen, Gut und Böse zu unterscheiden und die Wahrheit über uns Menschen zu suchen. Das Licht bringt uns somit das wahre Leben.

In diesem Sinne wünsche ich herzlich: Frohe Weihnachten!

Referenzen und Anmerkungen:

(1) Denn Gott, der da hieß das Licht aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung von der Erkenntnis der Klarheit Gottes in dem Angesichte Jesu Christi. (2. Brief des Apostel Paulus an die Korinther, 4. Kapitel, 6; nach M. Luther)
(2) aus: „Ihr Kinderlein, kommet“ (Weihnachtslied, deutsches Volksgut)
(3) aus dem Hymnus „Tantum ergo“ von Thomas von Aquin
(4) Psalm 23
(5) Auf die Ausbreitung eines banalen Nihilismus weist Robert Spaemann in seinem Buch „La perle précieuse et le nihilisme banal“ (in Catholica 1992, Nr 33, S.43-50) zitiert nach Josef Ratzinger: „Die Freiheit, das Recht und das Gute“, Rede vom 7. November 1992 vor der Aufnahme in das Institut de France, Verlag Herder, Freiburg, 1993. (6) Gerard Menuhin, Tell the Thrut and Shame the Devil, Washington D.C., 2003
(6) Gerard Menuhin, Tell the Truht and Shame the Devil, Washington D.C., 2003
(7) s . auch Fußnote 5 über den Nihilismus.
(8) Als erster Historiker ist hier Prof. Carroll Quigley (1910-1977) zu nennen, dessen Werke „Tragedy and Hope“ und „The anglo-american Establishment“ nicht nur durch Verschwinden der Druckplatten am Erscheinen verhindert wurden. Ähnliche negative Beachtung erfuhr Antony C. Sutton mit seiner Trilogie Wall Street and the Bolshevik Revolution (1974, 1981, 1999), Wall Street and FDR (1975, 1999), Wall Street and the Rise of Hitler (1976, 1999), die heute entweder als Verschwörungstheorien zitiert werden oder überhaupt nicht in die öffentliche Diskussion Einzug halten, weil sie durch das Meinungsmanagement der Massenmedien (s. auch Fußnote 13) ignoriert werden.
(9) America’s Secret Establishment: An Introduction to the Order of Skull & Bones (1983, 1986, 2002)
(10) Conjuring Hitler – How Britain and America made the Third Reich. Pluto Press, London Ann Arbor 2005
(11) Anmerkung des Verfassers: Ist es vielleicht gerade deshalb?
(12) Daniele Ganser, NATO’s secret armies. Operation Gladio and terrorism in Western Europe. Routledge, 2005
(13) Rainer Mausfeld: Warum schweigen die Lämmer?, Westend Verlag, Frankfurt am Main, 2018

Arrêtez les Etats-Unis, arrêtez cette politique de menteur!

von Hans-Ulrich Mayr

Bonjour et salutations sincères, Mesdames, Messieurs!

Les récentes attaques terroristes de Paris sont le résultat d’une constellation politique, dans laquelle la force mondiale des Etats-Unis combat un terrorisme, qu’elle a elle-mème contribué à fabriquer partout dans le monde avec son service secret. C’est pour cela que chaque accusation précipitée concernant les responsables de la terreur ne sert à rien. Les origines des évènements sont les revendications de domination globale du gouvernement de Washington, qui impose aux pays européens des contrôles excessifs et une surveillance maladive, qui traite les gouvernements européens comme des valets et qui trahit ses propres idéaux. L’Etat islamique est une armée mercenaire et une création des Etats-Unis dans le but d’imposer ses intentions politiques. Le combat contre le terrorisme remonte au 9 novembre 2001, qui a entrainé des guerres récurrentes contre le terrorisme, qui ne devaient jamais se dérouler si le monde entier disait: Arrêtez les Etats-Unis, arrêtez cette politique de menteur! Ce terrorisme a donc envahi l’Europe. Européens opposez-vous! Finissez le dévouement obéissant en face d’un pouvoir, que parle liberté et sème la terreur! Finissez l’alliance avec un pouvoir, qui parle démocratie et apporte la tyrannie! Une tyrannie d’argent, une tyrannie des armes, une tyrannie des mensonges. Liberté pour la France! Liberté pour tous les pays européens!


La traduction allemande:

Widersetzt Euch der Weltmacht, die Freiheit predigt und Terror sät!

Grüß Gott, meine Damen und Herren!

Die Terroranschläge von Paris sind das Ergebnis einer Konstellation, in der die Weltmacht USA mit Kriegen im Nahen Osten den Terror bekämpft, den sie selbst finanziert und mit Hilfe der Geheimdienste ihrer westlichen Verbündeten unterstützt. Jegliche voreiligen Verurteilungen und Schuldzuweisungen für die Terrorakte von Paris sind deshalb strikt abzulehnen. Motor der Ereignisse sind die Weltmachtansprüche der Regierung in Washington, die alle Länder Europas mit einer maßlosen Überwachung und Kontrolle überzieht, die ihre verbündeten Regierungen in Europa als Vasallen hält und die ihre eigenen freiheitlichen Prinzipien verrät. ISIS ist eine Söldner-Armeeentstanden aufgrund des US-Terrors im Irak-Krieg, obendrein verdeckt und offen finanziert durch Washington, die Saudis, Qatar, logistisch unterstützt durch die Türkei und …. die NATO. ISIS dient Washington als Begründung für seine schmutzige Politik gegen einen Feind, den es nicht gäbe, wenn die Welt sagen würde: Stoppt die USA, stoppt ihre verlogene Politik! Dieser importierte Terror wütet nun in Europa, er bedroht Deutschland. Europäer steht auf! Deutsche steht auf! Beendet die willfährige Ergebenheit gegenüber einer Weltmacht, die Freiheit predigt und Terror sät! Beendet das Bündnis mit einer Weltmacht, die Demokratie predigt und nur die Tyrannei bringt. Eine Tyrannei des Geldes, eine Tyrannei der Waffen, eine Tyrannei der Verlogenheit.

Freiheit für Europa! Freiheit für Deutschland!

… und:

Gott mit dir, du Land der Bayern!

 

… um des Kaisers Bart.

„Asyl“, „Flüchtlinge“, „Familiennachzug“, „Dublin“ etc.: ich kann’s nimmer hör’n … ! Unsere Politiker liefern eine Schlagzeile nach der anderen, aber des Pudels Kern nennt keiner:  den Imperialismus Washingtons.

Denn ohne den „quasi-religiösen“ (Heinz Theisen*) Anspruch der USA, die Welt nach ihrem militärisch-industriellen Muster zu beherrschen, gäbe es keine Flüchtlinge und keine Asyldebatte.

Und Moskau wäre auch nicht gezwungen, dem ISIS-Terror, der von USA und ihren Verbündeten finanziert wird **. den Garaus zu machen.

„FRIEDE IN SYRIEN!“ und „AMI GO BACK TO US“ müssen deshalb die Parolen sein!

Und nicht die ebenso „quasi-religiösen“ nationalen Debatten um des Kaisers Bart.

Sakradie!!

*) http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-grenzen-der-grenzenlosigkeit-1.18640730

**) http://www.globalresearch.ca/us-created-the-islamic-state-isis-for-sake-of-israel-and-military-industrial-complex-ex-cia-contractor/5457911

„Unbefugte Macht“

Sehr geehrte Leser!

Einer meiner Neffen hat mich kürzlich auf die Abschiedsrede von Präsident Eisenhower aufmerksam gemacht, über die ich eine Rezeption gefunden habe, die ich Ihnen hiermit empfehlen möchte:

Über die Abschiedsrede des 34. amerikanischen Präsidenten vom 17. Januar 1961.

Ein Krieg mit anderen Waffen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Erlauben Sie mir, auf einige Zusammenhänge hinzuweisen:

  • Die USA haben nach dem zweiten Weltkrieg erwiesenermaßen in allen westeuropäischen Ländern stay behind Armeen aufgebaut, die Terrorakte verübt haben, um unter dem Deckmantel von extremistischen Gruppen (z.B. kommunistischen Gruppen) die Politik der jeweiligen Länder zu beeinflussen. Das belegte Daniele Ganser in NATO- GEHEIMARMEEN – inszenierter Terror und verdeckte Kriegführung.
  • Die USA haben jahrelang deutsche Politiker abgehört und in großem Stil Industriespionage in Europa betrieben. Das belegt Edward Snowden.
  • Die USA haben nach 9/11 einen beispiellosen weltweiten KRIEG GEGEN DEN TERROR inszeniert, den sie selbst fabriziert haben. Das belegt z. B. Hillary Clinton mit ihrem Satz über die Taliban: The people we are fighting today we funded it twenty years ago. https://www.youtube.com/watch?v=Dqn0bm4E9yw
  • Die USA haben zusammen mit Israel und GB und mit Unterstützung durch Saudi Arabien, Qatar (den Freunden des FC Bayern!) und der Türkei (einem NATO-Land!) ISIS gegründet, finanziert und ausgebildet. Das läßt sich außer mit Lügen nicht mehr widerlegen.
  • Aus den USA werden über das Internet Fluchthelfer gesucht und organisiert. [Das geschieht (*ironisch*) analog dem Programm MIGRATIONSASSISTENT von APPLE.] Ein Beispiel ist www.fluchthelfer.in

So, meine Damen und Herren! Wir wissen auch, daß Massenmigration eine Kriegswaffe ist. Das hat vor einigen Jahren eine gewisse Frau Greenhill untersucht und veröffentlicht. Eine Rezension über die Arbeit finden Sie hier: http://m.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/migration-erpressung-die-neue-superwaffe-1609116.html
Die einzige Frage, die ich mir noch stelle, ist, wann wir endlich kapieren, was mit uns passiert.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hans-Ulrich Mayr

notabene

Am 6. September diesen Jahres hat mir Herr Dr. Paul Craig Roberts. US-Ökonom und ehem. Finanzstaatsekretär in der Regierung Ronald Reagan, – http://www.paulcraigroberts.org/ -folgendes geschrieben: „I appreciate hearing from you.  Do not expect anything from Washington except violence.“