coniuratio americana

Die gesamte europäische Bewegung/Einigung ist eine gigantische und von langer Hand geplante Verschwörung zur Auflösung der europäischen Völker und Nationalstaaten und damit zur Zerstörung ihrer Identität in der Absicht, Europa zu schwächen und den Weg für die Neue Weltordnung zu ebnen. Die Beweise für diese Verschwörung liegen nun vor, zusammengestellt von Philippe de Villiers in seinem Buch: J’ai tiré sur le fil du mensonge et tout est venu. Paris Fayard, 2019

Addendum: In einem Interview mit dem Figaro (als Übersetzung in https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2019/nr-10-23-april-2019/die-gruendervaeter-europas-waren-in-der-hand-der-amerikaner.html) antwortet De Villiers auf die Frage: „Ist dieses Buch eine Möglichkeit, um sich für „populistische Parteien“ einzusetzen?

Nein, ich gebe keine Anweisungen, ich schlage Alarm. Ich schlage und schlage. Bevor der Muezzin kommt. Der Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen.

weitere Quelle:
https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2019/nr-10-23-april-2019/ich-habe-an-einem-faden-des-luegengespinstes-gezogen-und-es-ist-alles-ans-licht-gekommen.html

Valérie Bugault: „Les raisons cachées du désordre mondial“

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich darf Sie, sofern Sie sich hierher verirrt haben, auf einen Lichtblick am geistigen Horizont unseres Planeten hinweisen….Gute Lektüre! https://lesakerfrancophone.fr/valerie-bugault-conference-newhorizon-au-liban

Aufgrund der Klarheit und Bedeutsamkeit des Textes übersetze ich eine Passage der Einleitung ins Deutsche, wobei der Fettdruck im Text durch mich erfolgte:

Zunächst spricht Frau Bugault das Auditorium an als ..
„ diejenigen, die nach politischen Lösungen suchen, um aus der ökonomisch-monetären Falle herauszukommen, durch die die angelsächsische Finanzwelt die globale politische Zukunft projiziert.“
Dann führt sie aus:
 
„Die Partisanen der Globalisierung unseres Planeten haben es geschafft, die politische Macht von der Verantwortung zu trennen, welche in einer natürlichen politischen Ordnung unvermeidlich mit der Macht einhergehen würde. Während der Begriff „Politik“ eine identifizierbare Macht voraussetzt, die folglich mit einer identifizierbaren Verantwortung einhergeht, haben die Finanziers des Manövers im Prozess der weltweiten Globalisierung folgendes in einem doppelten Mechanismus eingeführt:
  • den englischen Parlamentarismus dominiert von „politischen Parteien“ und
  • „unabhängige Zentralbanken“, 

ein System, das in jedem Staat zu einer totalen politischen Verantwortungslosigkeit der wahren Auftraggeber führt, welche die „Geschäftsführer des Wirtschaftssystems“ sind. In dieser neuen „politischen Ordnung“, die sich aus den westlichen Revolutionen des achtzehnten Jahrhunderts – den ersten „bunten“ Revolutionen in der Geschichte – ergibt, sind die „Politiker“ nur Strohmänner, ähnlich wie Transmissionsriemen der anonymen wirklichen Auftraggeber, welche die Hauptinhaber des Kapitals sind.

Nachdem die Haupteigentümer des Kapitals durch die Einführung politischer Ad-hoc-Reformen ihre politische Verantwortungslosigkeit organisiert hatten, waren sie in der Lage, die wirtschaftlichen und monetären Spielregeln auf eine Weise zu organisieren, die für sie absolut und unwiderruflich günstig war. In diesem Zusammenhang ist der Kapitalismus – weit davon entfernt, die Ideologie zu sein, als die er leicht zu erkennen ist – in Wirklichkeit eine Kriegswaffe, die es ermöglicht, noch mehr Anonymität zum Wohle derer zu erzeugen, die die Spielregeln kontrollieren und einhalten. Diese Anonymität ermöglicht im Gegenzug die „spontane“ oder mechanische Organisation der größten Konzentration von Reichtum, die jemals auf dieser Erde stattgefunden hat; eine Konzentration von Reichtum, die in völliger Straflosigkeit zustande kommt ohne auch irgendjemand Rechenschaft schuldig zu sein.

(Übersetzung und Veröffentlichung mit Einwilligung der Autorin)

Video von der Konferenz:

Ist der Staat nicht ein Betrüger?

Ist der Staat nicht ein Betrüger, wenn er das Recht, sein gesetzliches Zahlungsmittel herauszugeben, an private, anonyme Großbanken vergeben hat, und er dafür zwar keine Druckkosten, aber Zinsen zahlt und dieses aus dem Nichts geschöpfte Zahlungsmittel auch noch zurückzahlen soll??? Oder ist er vielleicht einfach nur schön korrumpiert? Wird das Volk dadurch betrogen, wenn es nichts von diesem absurden Spiel erfährt, aber trotzdem die Zeche mit den entsprechend überhöhten Steuern zahlen muss? 2017 waren es (immerhin) 43 Mrd. € nur Zinsen…

Man wird ja wohl noch fragen dürfen.

Ergänzung: Es wird eingeräumt, daß der Staat als ein quasi unpersönliches Gebilde per se kein Betrüger sein kann, allenfalls diejenigen Personen, die ihn repräsentieren. Somit würde der Staat nur vorgeschoben, um als Vollstrecker des Willens derjenigen zu handeln, die ihn mißbrauchen. Da jedoch der Staat als „juristische Person“ die volle Rechtsfähigkeit besitzt, dürfte ihm auch eine widerrechtliche Handlung angelastet werden können. Der nächste Schritt wäre es also die juristische Relevanz des Beschriebenen zu beleuchten …

Die Dreieinigkeit als Ausdrucksmittel für das Verständnis des Ganzen

Vorab, Freunde, stelle ich eine Hypothese auf: Die Wörter sind der größte Feind der Wahrheit.

Begründung: Jeder Begriff ist eine Reduktion oder ein Bild der Vorstellung. Als Beispiele seien erwähnt:

Demokratie – was ist das doch für ein Unwort! In unserem Land herrscht eine Parteiendiktatur, und die Parteien sind teilweise bis zur Unkenntlichkeit unterwandert, früher waren es die KGB-Spitzel, heute unterwandern der BND und seine großen Brüder von der zentralen Intelligenz Agentur jede einzelne Partei, aber auch jede, die den Mächtigen nur im geringsgten den Garaus machen könnten. Dies würde ich übrigens unter Eid aussagen. Was hat das Volk, das deutsche Volk eigentlich noch zu sagen? DM-Abschaffung, Euro, Afghanistan, offene Grenzen, Diesel, Klima… alles oktroyiert, alles diktatorisch auferlegt. Wir haben keine Demokratie. Das Wort ist falsch.

Zweites Beispiel: Freiheit: Was gaukelt man uns doch mit diesen Begriffen alles vor: „Freiheit oder Sozialismus“ war die Parole unter F.-J. Strauß. Inzwischen wissen wir, daß der Sozialismus nur eine Erfindung der Eliten ist (Ioan Ratiu: The Milner-Fabian Conspiracy, auch hier.) Wie die Faust aufs Auge passt hierzu der Aphorismus unseres Altmeisters: Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. (J. W. von Goethe). Auf den Punkt gebracht heißt das heute: Es ist die Abhängigkeit von der Hochfinanz, die von unserem Staat das Recht bekommen hat, unser gesetzliches Zahlungsmittel aus dem Nichts zu schöpfen und dadurch dem deutschen Steuerzahler täglich (!) mehr als 100 Mio. Euro nur an Zinsen für das Gelddrucken abzuverlangen, was dazu führt, daß heutzutage die reale Abgabenquote bei Miteinbeziehung aller Steuerarten bei etwa 85% liegt. Der einzige Ausweg wäre entweder: Schluß mit diesem teuflischen verzinsten Schuldgeldsystem und Einführung des System des fließenden Geldes mit öffentlicher (staatlicher) Geldschöpfung (dabei kann der Euro ruhig noch nebenher laufen) oder eben ein „weiter so“ mit ora et labora als Zinssklave. Soviel nur zum Aspekt „Freiheit“ und Versklavung.

Der dritte Begriff ist derjenige der Liebe. Kein Wort wird am laufenden Band häufiger mißbraucht. Es ist ein undiffenziertes Stammelwort. Hier allerdings gibt es eine bessere Lösung. Es ist das Prinzip der Dreieinigkeit. Nehmen wir einen Begriff und beleuchten ihn über die Jahrtausende von allen Seiten – dreidimensional: dann schaut es so aus:

ZarathustraPlatonIdealismusChristentum
DAS GUTEDIE LIEBEDAS IDEALGOTT
Gutes denkenἀγάπηdas SchöneVater
Gutes redenἔρωςdas WahreSohn
Gutes tunφιλíαdas GuteHeiliger Geist

Alles klar? Für das Verständnis eines Begriffes genügt eben oft nicht ein Wort allein…

Menschliche Identität und Nation/Staat

Identität und Nation/Staat

In den theoretischen Schriften über die ästhetische Erziehung des Menschen von Friedrich Schiller findet sich im dritten Brief der folgende Satz: „Er kommt zu sich aus seinem sinnlichen Schlummer, erkennt sich als Mensch, blickt um sich her und findet sich – in dem Staate.“ Genau wie der Mensch ohne sein eigenes Zutun ins Leben hineingeworfen wird, so kommt er im Staate „zu sich“. In unserer Zeit aber, in der die Zugehörigkeit des Einzelnen zu „seinem“ Staate zunehmend vernachlässigt und für unerheblich gehalten wird und die Ideale eines Universalismus, einer globalen „Gleichheit“ in die Köpfe unserer Kinder Einzug gehalten haben, sollte betont werden, daß sich der Einzelne ohne das Bekenntnis zu seinem Land, seinem Staat, selbst verrät, weil er einen Teil seiner Identität aufgibt, die man nicht in der grauen, imaginären Utopie einer überstaatlichen Einheit findet, sondern nur in einem Bekenntnis zu seinem eigenen Land mit seiner staatlichen Struktur, seiner Geschichte und seiner Kultur. Während unsere Regierung so tut, als ob eine universalistische Moral über allen staatlichen Gesetzen steht, müssten bei jedem denkenden Menschen doch die Alarmglocken läuten; denn mit der faktischen Abschaffung seiner eigenen Staatsgrenzen und der Priorisierung der Schimäre „Europa“ verleugnet sich Deutschland ja selbst. Wie soll denn da der Einzelne überhaupt „zu sich kommen“ können?

(Geschrieben am 28. Juli 2017)

Zitat Friedrich Schiller:
Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk!
Es ist dein angeborner Platz!
Die angebornen Bande knüpft fest ans Vaterland, ans eure;
schließ dich an, das halte ganz im Herzen!
Hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft!
Das köstlichste Gut, die deutsche Sprache,
die alles ausdrückt, das Tiefste und das Flüchtigste,
den Geist, die Seele, die voller Sinn ist.