Das christliche Weihnachtsfest ist die letzte Bastion gegen den anrollenden Antichrist

Unser Verständnis von Weihnachten wird in der Kindheit geprägt von vielen Geheimnissen, den Englein, dem Kind in der Krippe und den Geschenken.

Erst später erkennt der aufgeweckte Geist des Erwachsenen den eigentlichen Punkt der christlichen Weihnachtsbotschaft. Das wirkliche Geheimnis, das Weihnachtswunder ist die Menschwerdung Gottes. Mensch, Yiddish: מענטשmentsh, ist eine „Person mit Integrität und Ehre“ (1). Wenn Gott Mensch wird, läßt ER sich auf uns ein, ER betrachtet uns als Seinesgleichen und stellt sich mit uns auf eine Stufe. In Seinem Angesicht besitzen wir alle unsere persönliche, unverwechselbare Einzigartigkeit und Würde.

Das christliche Weihnachtsfest mit der Menschwerdung Gottes, ist deshalb die letzte Bastion gegen instrumentalisierte „Gotteskämpfer“ und den allmächtigen Zionismus, gegen Lüge, Gewalt und Zerstörung.

Kriege gegen den Terror, für Demokratie und Menschenrechte und die Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch sind die Schlagwörter der Beliebigkeit und des Selbstbetruges; denn jedes Mal, wenn ein Mensch für diese vorgeschobenen Ideen im Kampfe sterben muß, ist es einer von uns, ein Mensch, ein unverwechselbarer Mensch, der dran glauben muß und ins Gras beißt, ein Bruder, den man lieben sollte wie sich selbst.

Das Christkind steht für eine Zukunft, die wir aber auch selbst gestalten müssen. Denn der Respekt vor dem Anderen, Moral, Wahrheitsliebe, Weisheit, Tradition und Kultur sind alles Eigenschaften, die keinem Menschen etwas kosten, man muß sie nur für sich annehmen.

In Dankbarkeit fache ich ein Feuer an vor dem Stall mit der Krippe und es ertönt der Schall der Engel. ER ist auf die Welt gekommen – Friede allen Menschen guten Willens!

 

 

(1) https://www.merriam-webster.com/dictionary/mensch

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Deutschland, ein Märchenland.

Es geht bei uns zu wie in einem Märchenland.

Wie ist es möglich, daß in einem Land, das sich zur Meinungsfreiheit bekennt, ein Bürger, dessen Gedanken und Überzeugungen einen patriotischen, also einen vaterländischen Charakter haben, der sich also zu einem Land bekennt, das „Deutschland“ heißt, es von allen staatlichen, parlamentarischen, gesellschaftlichen Institutionen diesem Bürgen nur noch so um die Ohren schallt: „Nazi“ … „Rechtsextremer“ … und bald darauf „Rassist“ … Wie ist dies möglich?

Ich sage, das ist deshalb möglich, weil die öffentliche Meinung seit dem Ende des 2. Weltkrieges bei uns in Deutschland von einer gleichgeschalteten Medienmacht gestaltet wird, deren Souffleure nachweislich in Übersee sitzen.

Man will uns weis machen, daß wir alle Nazis sind, wenn wir nur „Deutschland“ rufen, man will uns weis machen, daß wir die allerletzten sind, eine Kollektivschuld haben, man will uns weis machen, daß Wladimir Putin ein böser Bube ist, der uns überfallen will, man will uns weis machen, daß der Euro unsere Rettung ist und überhaupt Europa, diese fata morgana von Europa, das Ziel sein muß, nach dem wir alle streben sollen.

Es wird uns ja seit Jahrzehnten vorgekaut, was wir denken sollen. Eine andere Meinung darf man nicht mehr haben, man wird als Beamter entlassen, man wird gesellschaftlich in die Ecke gestellt, du hast keine Chance mehr, wenn du nur dein Hirn anstrengst und sagst, was logisch und normal ist …

Ja, wir leben in einem dekadenten Land, in dem es keine Meinungsfreiheit mehr gibt, in dem die Presse gleichgeschaltet ist und wie in den besten Zeiten der sowjetischen PRAVDA und des DDR-Regierungs-Organes NEUES DEUTSCHLAND unisono nur schwindelerregende Stereotypien verbreitet. Auf gut deutsch: lauter Scheiß!

Wir leben in einem Land, das zum fürchten ist, weil keiner mehr den Mund aufmacht, weil sich keiner mehr traut, zu sagen, was er denkt.

Die Regierung mit ihren Zensurallüren, mit ihren Wahrheitsverdrehungen, ihren Rechtsbrüchen, Lügen und dem ganzen Krampf, den sie produzieren, kommt mir vor wie eine besoffende Theater-Gang, die sich jede Nacht mit Wodka voll laufen läßt und sich danach kaputt lacht über ihre schizophrenen Streiche.

Dann kommt es halt zur Diktatur. Die Merkel-Gang bleibt trotz verlorener Wahl an der Macht. Notstandsgesetze. Und wenn es dann endlich einen Bürgeraufstand gibt, werden die Soldaten auf ihr eigenes Volk schießen. Laut Lissabon-Vertrag wird dies dann kein Rechtsbruch sein.

Und das war es dann mit Deutschland, mit einem einem Märchen, das so beginnt: „Es war einmal, es war einmal  …“

… à propos du 14 juillet …

Messieursdames! Mes amis francais!

D’abord je vous félicite à l’occasion du 14 juillet. Mais permettez-moi quelques questions à ce propos. En principe on peut admetter le 14 juillet comme „jour de gloire“, comme la victoire du peuple, la victoire sur la tyrrannie de la monarchie. Est-ce vrai? je me trompe peut-ètre dans mes perceptions, mais durant ma vie, dans la majorité des cas je n’ai eu parler sur la grande révolution qu’avec fierté. Tout le monde me semblait en raisonner de manière comme si la grande révolution constitue une chose extraordaire positive pour la France, pour l’Europe, mème pour l’humanité. Et en plus, des Allemands, j’en ai entendu regretter de ne pas avoir subi une telle révolution vraie et phantastique.

Et enfin, ce qui c’est passé, est-ce que c’est  quelque chose à admirer, à y ètre fier? Des milliers de décapités, ce terreur de la rue, cet enfer de violence? Somme-nous sùr de ne pas commettre une erreur de considération?

J’ai l’impression, que ce „jour de gloire“ soit plustót le jour de la décadence, le jour de la perte de la bonne mesure, la défaite de la bonté. Et ce comportement c’est maintenue jusqu’à nos jours, en particulier aux affaires politiques et dans les relations entre les pays du monde. Le jour de gloire, pour cela, c’est un jour de tristesse, de deuil.

Qu’est-ce vous en pensez?

 

 

Über die Vergiftung der Gesprächskultur

Mit einem Blog, den ich vor ein paar Jahren über ein neues deutsches Gesetz geschrieben hatte, ist es mir das erste Mal so ergangen, dass ich von den Kommentaren einiger Leser förmlich erschlagen wurde. Dabei hatte man den Grundgedanken meines Artikels, also seine Aussage, völlig ausser Acht gelassen. Eine nüchterne, sachliche Behauptung wurde durch eine unangemessene und nicht mit der Thematik zusammenhängende Erwiderung wie mit Dreschflegeln zusammengschlagen. Da bleibt man wehrlos und sprachlos zurück. Der Gespraechspartner hatte die Regeln der Logik verlassen.

Es ist eine traurige Erkenntnis der letzten Jahre, dass man unter vermeintlichen Freunden, unter Menschen, die eine gute Ausbildung genossen haben und im Leben ihren Mann stehen, ja unter Leuten, die ein Universitätsdiplom in der Tasche haben oder in der Musik-Akademie studiert haben, bei der Erörterung politischer Sachverhalte immer öfter eine Spezies antrifft, die von allen guten Geistern verlassen scheint. Ein „guter Geist“ nämlich ist sachlich in der Wortwahl, sorgfältig in der Geprächsführung und er ist wohlwollend in der Berücksichtigung der Argumente. Auch ein gewisses Mass an Geduld und Nonchalance sollte man ihm wünschen.

Die Ursachen dieses gesellschaftlichen Phaenomens zu ergründen, das einer Vergiftung der Gespraechskultur gleicht, ist die eine Seite. Auf der anderen Seite befällt einen eine Traurigkeit. Diese könnte gar  in ein inneres Exil ausarten und in ein wirkliches Exil münden. Die Hoffnung jedoch, dass es nicht soweit kommen möge, gibt uns die Kraft weiter zu machen gegen die Beliebigkeit einer verqueren Logik, die jedes Gespräch unter den Menschen zunichte macht.

Monsanto und Bayer – „wächst hier zusammen, was zusammengehört“, aber wer übenimmt wen?

… daß Deutschland dann wieder mal für den Schlamassel verantwortlich ist, den das Establishment dirigiert (s. a. G. Preparata: Conjuring Hitler). Helm ab zum Gebet….

WiPoKuLi

Wohl jede/n, die oder der sich mit den Gefahren entfesselter Konzernmacht und der Politik der US-Machtelite befasst, mögen die Meldungen über den Versuch von Bayer und BASF, Monsanto zu übernehmen, aufhorchen lassen. Tatsächlich ist der Ruf von Monsanto zu Recht in der Welt sehr schlecht (http://tinyurl.com/6x6vxro). Das stellt auch das „Manager-Magazin“ fest (http://tinyurl.com/gusoknm). Wer nun etwas verwundert „Verschwörungstheorien“ wittert, die oder der sollte sich den gut recherchierten Film „Monsanto, mit Gift und Genen“ anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=MSZRnSQ-XAU

bio-hazard

Tatsächlich ist der Ruf von Monsanto so schlecht, dass die Firma auf ihrer deutschen Website sogar in „Selbstverteidigung“ auf Gerüchte eingeht, sie könne etwas mit dem Zika-Virus zu tun haben (http://tinyurl.com/h4d6wfc). Nach Betrachtung des Arte-Films zu Monsanto muss man den Kopf schütteln, wenn man dann diese Seite des Konzerns über seinen „Wertekodex“ liest:

http://www.monsanto.com/global/de/wer-wir-sind/pages/unser-wertekodex.aspx

Die Geschichte der deutschen Chemie-Riesen

Allerdings muss man nur etwas in der deutschen Geschichte zurückgehen…

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Mr. Draghi & Mr. Smith

“ Alle Ähnlichkeiten mit Lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig …..“

Der Staats-lose Bürger

„The progress of the enormous debts, which at present opress, and it will in the long run probably ruin, all the great nations of Europe has been pretty uniform…“
(Adam Smith, 1776 „The Wealth of Nations“ Kapitel III., Buch V. Public Debt, S. 392)
[Übers.: „Die Weiterentwicklung der enormen (öffentlichen) Schulden, welche gerade belasten und die, auf längere Sicht, alle großen europäischen Nationen ruinieren werden, war stets ziemlich gleichförmig…“]

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Nach den Iden des März …

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Die Iden des März sind mal wieder überstanden. 2060 Jahre nach Caesars Ermordung. Am Tage danach durfte ich im römischen Palazzo Massimo alle Colonne der feierlichen Hl. Messe anläßlich der Wiederkehr der wunderbaren Erweckung vom Tode eines Sohnes der Familie durch den Heiligen Philippo Neri im Jahre 1583 beiwohnen. Sie wurde von seiner Eminenz Kardinal Raymond Leo Burke gelesen. In seiner Predigt wies er auf den Unterschied der zwischen der misericordia effectiva und affectiva hin. Diese geistliche Kommentierung der aktuellen Debatte über die allgemein propagierte Barmherzigkeit hat mich sehr inspiriert und war eigentlich schon die Reise wert. Obwohl mir berichtet wurde, daß die Familie Massimo direkte Nachkommen von Gaius Julius Caesar seien, war bei ihrem anschließenden Empfang das Ereignis vor 206o Jahren nicht das Thema. Es war ja außerdem schon der 16. …

 

 

Die Verlogenheit wird unerträglich

Die Verlogenheit von Regierung und Medien im Zusammenhang mit dem deutschen Desaster ist unerträglich und einer freiheitlichen Demokratie unwürdig. Darüberhinaus bedeuten die Diffamierungen und Unwahrheiten, die über die Alternative für Deutschland verbreitet werden, einen Verfall der Sitten und einen Verlust von Respekt und Anstand in unserem Land. Meinungsfreiheit und Fairness in unserer christlich geprägten Zivilisation werden zu Grabe getragen.

Altötting, den 5. Februar 2016

Dr. Hans-Ulrich Mayr

notabene: siehe auch meinen Artikel vom 27. Oktober 2015